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  1. MV am 15.11.2025
  2. Leitantrag

NEOS: Reformkraft für einen verantwortungsvollen Föderalismus - Hauptantrag

  • Änderungsantrag stellen
    Der Antragsschluss ist vorbei.
  • PDF-Version
Veranstaltung:NEOS Mitgliederversammlung am 15.11.2025 in Wien
Tagesordnungspunkt:2 Berichte (Bericht der Vorsitzenden, Leitantrag)
Antragsteller_in:Beate Meinl-Reisinger, Christoph Wiederkehr, Claudia Gamon, Markus Hofer, Sepp Schellhorn, Sophie Wotschke, Yannick Shetty, Indra Collini, Felix Eypeltauer, Dominik Oberhofer, Niko Swatek, Christoph Lach, Janos Juvan, Arlette Zakarian, Stephanie Krisper, Anna Stürgkh, Veit Dengler, Dolores Bakos, Johannes Gasser, Wenzel Röhsner, Philipp Pointner, Bianca Perina, Fiona Fiedler
Status:Angenommen
Eingereicht:07.11.2025, 10:53
Ersetzt:NEOS: Reformkraft für einen verantwortungsvollen Föderalismus
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Titel

  • Ä1
NEOS: Reformkraft für einen verantwortungsvollen Föderalismus - Hauptantrag

Änderungsantrag Ä1

, gestellt von: Gertraud Auinger-Oberzaucher
Bezieht sich auf insgesamt 3 Absätze
Ä1 zu Antrag an die Mitgliederversammlung betreffend die Änderung des Hauptantrags Reformkraft für einen verantwortungsvollen Föderalismus

Antragstext

Man spürt es, egal wohin man auch geht: Das Haus Österreich ist
sanierungsbedürftig. Die Substanz, die der “Föderalismus” österreichischer
Bauweise hergibt, ist nicht mehr stabil. Jährlich blättert Farbe ab, jährlich
wird mit frischer Farbe über den immer stärker sichtbaren Wasserschaden
gestrichen, jährlich wird die Farbe teurer.

  Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine Kommentare möglich.
Das Kommentieren ist möglich: von 22.10.2025, 10:00 bis 29.10.2025, 10:00

Mitten in der dramatischen Budgetkrise ist für alle Beobachterinnen längst klar:
so kann es nicht weitergehen. Weil wir unser gemeinsames Haus für die nächsten
Generationen auf gute Beine stellen wollen, wurde im Juni 2025 die
Reformpartnerschaft zwischen Bund, Ländern und Gemeinden ins Leben gerufen.

  Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine Kommentare möglich.
Das Kommentieren ist möglich: von 22.10.2025, 10:00 bis 29.10.2025, 10:00

Dass die Gesetzgebung auf der einen Seite geregelt ist, in der Praxis vieler
wichtiger Lebensbereiche die Vollziehung, Verwaltung und die Finanzierung davon
aber losgelöst ist, führt im besten Fall dazu, dass Prozesse teuer sind,
verlangsamen und doppelt bis dreifach wahrgenommen werden. Im schlechtesten Fall
wird die Verantwortung gar nicht wahrgenommen.

  Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine Kommentare möglich.
Das Kommentieren ist möglich: von 22.10.2025, 10:00 bis 29.10.2025, 10:00

Die Ergebnisse der Bauweise des österreichischen Föderalismus sind bekannt: In
der Gesundheitspolitik gibt kaum ein Land in der EU mehr öffentliches Geld aus
als Österreich, aber Wartezeiten für Routineeingriffe werden immer länger. In
der Energiepolitik schreiben (teil-)staatliche Energiekonzerne im Eigentum der
Länder, Städte oder des Bundes hohe Gewinne, während die Inflation bei Energie
für Betriebe und die Menschen hoch bleibt.

  Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine Kommentare möglich.
Das Kommentieren ist möglich: von 22.10.2025, 10:00 bis 29.10.2025, 10:00

Wir NEOS sagen: Schluss mit diesem Pfusch. Um diesen Weg zu gehen, muss die
Gretchenfrage beantwortet werden: Wozu ist der Staat da?Unsere Antwort ist klar:
Er ist kein Selbstzweck, sondern hat den Menschen zu dienen – verantwortlich,
bürgernah, sparsam und vorausschauend.

  Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine Kommentare möglich.
Das Kommentieren ist möglich: von 22.10.2025, 10:00 bis 29.10.2025, 10:00

Wir NEOS haben daher seit unserer Gründung Reformen vorgelegt, die auf ein
„Neues Österreich“ abzielen.

  Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine Kommentare möglich.
Das Kommentieren ist möglich: von 22.10.2025, 10:00 bis 29.10.2025, 10:00

Das Neue Österreich braucht jedoch auch einen Neuen Föderalismus. Wir setzen auf
einen partizipativen, transparenten und evidenzbasierten Reformweg. Nicht top-
down, nicht in Hinterzimmern, sondern mit Bürger:innen, Gemeinden und Ländern –
klar geführt, klar evaluiert und darauf ausgerichtet, dass die Menschen etwas
von den Reformen haben.

  Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine Kommentare möglich.
Das Kommentieren ist möglich: von 22.10.2025, 10:00 bis 29.10.2025, 10:00

Die Ziele sind klar: Kompetenz- statt Verhandlungslogik, Service statt
Bürokratie, Entlastung statt Mehrkosten. Zu gewinnen gibt es für die Bürgerinnen
und Bürger viel: Studien zeigen in Österreich Effizienzpotenziale von bis zu 24
Mrd. Euro pro Jahr.[1] Zu verlieren gibt es nichts, nur ein
Zuständigkeitsdickicht, in dem Entscheidungen verzögert werden.

  Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine Kommentare möglich.
Das Kommentieren ist möglich: von 22.10.2025, 10:00 bis 29.10.2025, 10:00

Die großen Veränderungen werden nicht von heute auf morgen passieren. Wir NEOS
fordern, die Reformpartnerschaft als Auftakt für ein Reformjahrzehnt zu nutzen.
Die Wirtschafts- und Budgetsituation ist so dramatisch, dass diese Reformen
nicht mehr wie in der Vergangenheit kosmetisch sein dürfen, sondern tiefgreifend
sein müssen; nicht gegen die Menschen, sondern mit ihnen; mit klaren Zielen und
drei Säulen für einen „Neuen Föderalismus für ein Neues Österreich“:

  Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine Kommentare möglich.
Das Kommentieren ist möglich: von 22.10.2025, 10:00 bis 29.10.2025, 10:00
  • Verantwortung: Klare Verantwortung statt Mischkompetenzen. Eine Ebene
    entscheidet, vollzieht und finanziert – wer eine staatliche Leistung
    gestalten möchte, soll sie auch finanzieren. Dafür braucht es statt
    dutzender “15a-Vereinbarungen” klare Zuständigkeiten und eine Neuordnung
    des Finanzausgleichs.
  Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine Kommentare möglich.
Das Kommentieren ist möglich: von 22.10.2025, 10:00 bis 29.10.2025, 10:00
  • Bürgernähe: Der neue Föderalismus muss gemeindezentriert sein. Der Staat
    beginnt vor Ort, daher sollten auch vor Ort die zentralen Werkzeuge für
    eine schlankere Verwaltung zum Einsatz kommen. Wir wollen Kooperationen
    und Fusionen von Gemeinden unkomplizierter und attraktiver machen, um aus
    steigender Überforderung neue Chancen zu schaffen.
  Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine Kommentare möglich.
Das Kommentieren ist möglich: von 22.10.2025, 10:00 bis 29.10.2025, 10:00
  • Entlastung: Auch Strukturreformen sind kein Selbstzweck, sondern haben das
    Ziel, Menschen zu entlasten und letztendlich Steuern zu senken. Dafür
    braucht es Ausgabendisziplin für alle – von den Gemeinden bis zum Bund.
  Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine Kommentare möglich.
Das Kommentieren ist möglich: von 22.10.2025, 10:00 bis 29.10.2025, 10:00
  • Ä1

Eine stärkere und realistische Steuer- und Abgabenautonomie der Gemeinden ist
ein zentraler Hebel, der alle drei Säulen verbindet. Sie schafft Verantwortung,
weil Gemeinden damit nicht nur Ausgaben tragen, sondern auch Einnahmen
aufbringen müssen. Sie stärkt die Bürgernähe, weil Entscheidungen über
Leistungen und deren Finanzierung eben dort getroffen werden, wo die Menschen
leben. Und sie ermöglicht Entlastung, weil die höhere Eigenverantwortung zu
effizienteren Strukturen führt – weniger Doppelgleisigkeiten, mehr Anreiz für
Sparsamkeit und Innovation. Ein neuer Föderalismus heißt daher: Wer gestaltet,
soll auch finanzieren dürfen.

Änderungsantrag Ä1

, gestellt von: Gertraud Auinger-Oberzaucher
Bezieht sich auf insgesamt 3 Absätze

Eine stärkere und realistische Steuer- und Abgabenautonomie der Gemeinden ist ein zentraler Hebel, der alle drei Säulen verbindet. Sie schafft Verantwortung, weil Gemeinden damit nicht nur Ausgaben tragen, sondern auch Einnahmen aufbringen müssen. Sie stärkt die Bürgernähe, weil Entscheidungen über Leistungen und deren Finanzierung eben dort getroffen werden, wo die Menschen leben. Und sie ermöglicht Entlastung, weil die höhere Eigenverantwortung zu effizienteren Strukturen führt – weniger Doppelgleisigkeiten, mehr Anreiz für Sparsamkeit und Innovation. Ein neuer Föderalismus heißt daher: Wer gestaltet, soll auch finanzieren dürfen.
Nach Zeile 64: Dieser Aufgabenreform muss auch eine Reform der Finanzströme folgen. Die Ergebnisse der Reformpartnerschaft sollen daher umgehend mit einer Neuverhandlung des FAG einhergehen.

  Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine Kommentare möglich.
Das Kommentieren ist möglich: von 22.10.2025, 10:00 bis 29.10.2025, 10:00

Konkrete Vorhaben für das Reformjahrzehnt

  Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine Kommentare möglich.
Das Kommentieren ist möglich: von 22.10.2025, 10:00 bis 29.10.2025, 10:00

Verantwortungsföderalismus

  Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine Kommentare möglich.
Das Kommentieren ist möglich: von 22.10.2025, 10:00 bis 29.10.2025, 10:00
  • Kompetenzordnung neu: Wir wollen die dutzenden (44) Art-15a-Konstruktionen
    durch klare Zuständigkeiten ersetzen; wir wollen, dass eine Ebene
    entscheidet, vollzieht, und finanziert.
  Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine Kommentare möglich.
Das Kommentieren ist möglich: von 22.10.2025, 10:00 bis 29.10.2025, 10:00
  • Bildung aus einer Hand: Schluss mit hinderlichem Kompetenzdschungel. Der
    Bund soll eine klare Personalkompetenz haben und Schulen künftig
    weitreichende Schulautonomie (pädagogisch, personell, finanziell).
  Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine Kommentare möglich.
Das Kommentieren ist möglich: von 22.10.2025, 10:00 bis 29.10.2025, 10:00
  • Gesundheit steuerbar machen: Die hohen Defizite im Spitalswesen müssen
    Anlass sein, um die Instrumente für die Bundeszielsteuerung völlig zu
    überarbeiten. Unser Ziel ist die Finanzierung aus einer Hand auf der Ebene
    von Gesundheitsregionen wie im niederländischen Modell.
  Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine Kommentare möglich.
Das Kommentieren ist möglich: von 22.10.2025, 10:00 bis 29.10.2025, 10:00
  • (Un)mittelbare Bundesverwaltung neu ordnen: Wo Bundesrecht regional und
    lokal wirkt, soll das Instrument der mittelbaren Bundesverwaltung gezielt
    genutzt werden – für Synergien, für Tempo, für klare Verantwortlichkeit.
  Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine Kommentare möglich.
Das Kommentieren ist möglich: von 22.10.2025, 10:00 bis 29.10.2025, 10:00

Ein gemeindezentrierter Föderalismus für mehr Bürgernähe

  Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine Kommentare möglich.
Das Kommentieren ist möglich: von 22.10.2025, 10:00 bis 29.10.2025, 10:00
  • Ä1
  • Ä2
  • Starke Gemeinden als erste Anlaufstelle: Wir wollenGemeinden, die urbane
    Lebensqualität ermöglichen bei Mobilität, Bildung oder Pflege und nicht
    durch immer höhere Umlagen von Ländern geschwächt werden.

Änderungsantrag Ä1

, gestellt von: Gertraud Auinger-Oberzaucher
Bezieht sich auf insgesamt 3 Absätze
  • Starke Gemeinden als erste Anlaufstelle: Wir wollenGemeinden, die urbane Lebensqualität ermöglichen bei Mobilität, Bildung oder Pflege und nicht durch immer höhere Umlagen von Ländern geschwächt werden. In Zeile 83 einfügen: Bis zur Erreichung dieses Ziels wollen wir die Umlagen für Gesundheit, Soziales und Pflege, die von Gemeinden anteilsmäßig an die Länder zu leisten sind, im Sinne besserer Planbarkeit deckeln. Dieses System soll ehestmöglich zugunsten der Finanzierung aus einer Hand abgeschafft werden.

Änderungsantrag Ä2

, gestellt von: Helene Paar
  • Starke Gemeinden als erste Anlaufstelle: Wir wollenGemeinden, die urbane Lebensqualität ermöglichen bei Mobilität, Bildung oder Pflege und nicht durch immer höhere Umlagen von Ländern geschwächt werden.Wir wollen Gemeinden mehr Entscheidungen und Möglichkeiten beim Ausbau von Mobilität, Bildung oder Pflege in die Hände legen. Weg von immer höheren Umlagen von Ländern.
  Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine Kommentare möglich.
Das Kommentieren ist möglich: von 22.10.2025, 10:00 bis 29.10.2025, 10:00
  • Kooperationen und Fusionen erleichtern: Wir wollen Gemeinden bei der
    Kooperation und Fusion bestmöglich unterstützen (vgl. Antrag: Republik der
    besten Gemeinden). Das soll auch der nächste Finanzausgleich anschieben:
    Wer nachgewiesenermaßen Bürokratie und Verwaltungskosten spart, soll bei
    der Umsetzung von Digitalisierungs- oder Kooperationsprojekten unterstützt
    werden. In einer durchschnittlichen Gemeinde kostet die Verwaltung der
    Abgabeneinhebung alleine ein Achtel der Einnahmen. Bei Kooperationen ab
    70.000 Einwohner:innen sinkt dieser Anteil auf 2,5 bis 2,6 Prozent.
  Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine Kommentare möglich.
Das Kommentieren ist möglich: von 22.10.2025, 10:00 bis 29.10.2025, 10:00
  • Automatisch digital-first: Esbraucht analog zu Finanzonline ein One-Stop-
    Behördenportal, außerdem für Bürgerinnen Zugang zu einer verständlichen
    und transparenten Dokumentation aller öffentlicher Vergaben & Budgets.
  Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine Kommentare möglich.
Das Kommentieren ist möglich: von 22.10.2025, 10:00 bis 29.10.2025, 10:00

Entlastung: Strukturen, die Geld sparen

  Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine Kommentare möglich.
Das Kommentieren ist möglich: von 22.10.2025, 10:00 bis 29.10.2025, 10:00
  • Ä3
  • Österreich hat eine im EU-Vergleich hohe Förderquote. Oft existieren zig
    verschiedene Förderungen auf den unterschiedlichen Ebenen, die ähnliche
    Ziele verfolgen, aber nicht aufeinander abgestimmt sind. Das ist
    unleistbar geworden. Doppel- und Dreifachförderungen sollen über ein
    Kumulationsprinzip abgeschafft werden, der Bund also Förderungen anderer
    Körperschaften anrechnen. Auch sollte es keine zusätzlichen Förderungen
    mehr von Landesregierungen geben, wenn das Land nicht die Gesetzgebungs-
    oder Vollziehungskompetenz hat.

Änderungsantrag Ä3

, gestellt von: Helene Paar
  • Österreich hat eine im EU-Vergleich hohe Förderquote. Oft existieren zig verschiedene Förderungen auf den unterschiedlichen Ebenen, die ähnliche Ziele verfolgen, aber nicht aufeinander abgestimmt sind. Das ist unleistbar geworden. Doppel- und Dreifachförderungen sollen über ein Kumulationsprinzip abgeschafft werden, der Bund also Förderungen anderer Körperschaften anrechnen. Auch sollte es keine zusätzlichen Förderungen mehr von Landesregierungen geben, wenn das Land nicht die Gesetzgebungs- oder Vollziehungskompetenz hat.Wenn die Länder keine Gesetzgebungs- oder Vollziehungskompetenz haben, soll es trotzdem die Möglichkeiten geben Defizite im Bundesland mit Förderungen auszugleichen.
  Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine Kommentare möglich.
Das Kommentieren ist möglich: von 22.10.2025, 10:00 bis 29.10.2025, 10:00
  • Energiepreise senken durch Strukturreformen: Netzplanung und Netzbetrieb
    sind in Österreich zu wenig angestimmt und durch 130 verschiedene
    Gesellschaften auch übermäßig teuer. Ein effektiver Föderalismus mit einer
    österreichweiten Planung beschleunigt Genehmigungen, fördert den
    Wettbewerb und schafft Preistransparenz – Betriebe und Haushalte können um
    hunderte Millionen Euro pro Jahr entlastet werden.
  Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine Kommentare möglich.
Das Kommentieren ist möglich: von 22.10.2025, 10:00 bis 29.10.2025, 10:00
  • Um für echten Wettbewerb zwischen den Energieversorgungsunternehmen zu
    sorgen, sind wechselseitige Beteiligungen der öffentlichen Hand zwischen
    diesen Gesellschaften aufzulösen und die politische Einflussnahme auf
    diese zu beenden. Als kurzfristig wirksame Maßnahme zur Senkung des
    Strompreises ist die Elektrizitätsabgabe ersatzlos zu streichen.
  Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine Kommentare möglich.
Das Kommentieren ist möglich: von 22.10.2025, 10:00 bis 29.10.2025, 10:00

Entlastung: Steuer- & Abgabenautonomie der Gemeinden

  Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine Kommentare möglich.
Das Kommentieren ist möglich: von 22.10.2025, 10:00 bis 29.10.2025, 10:00
  • Kommunaler Einkommensteuer-Hebesatzkorridor: NEOS stehen für mutige
    Schritte zu mehr Steuer- und Abgabenautonomie. Gemeinden legen innerhalb
    eines Bundes-Korridors einen Hebesatz auf ihren Einkommensteuer-Anteil
    fest. Die Gesamtsteuerlast kann damit jedenfalls nicht steigen, sondern
    kann nur sinken. Die Einhebung soll unbürokratisch über das Finanzamt
    erfolgen und nicht über neues Verwaltunspersonal.
  Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine Kommentare möglich.
Das Kommentieren ist möglich: von 22.10.2025, 10:00 bis 29.10.2025, 10:00
  • Ä1
  • Eine Fusions- und Kooperationsdividende in der Steuerbasis: Wir wollen,
    dass der nächste Finanzausgleich zudem Vorteile bei Zusammenschlüssen und
    kostensenkenden Kooperationen vorsieht.

Änderungsantrag Ä1

, gestellt von: Gertraud Auinger-Oberzaucher
Bezieht sich auf insgesamt 3 Absätze
  • Eine Fusions- und Kooperationsdividende in der Steuerbasis: Wir wollen, dass der nächste Finanzausgleich zudem Vorteile bei Zusammenschlüssen und kostensenkenden Kooperationen vorsieht.
  • Nach Zeile 124 einfügen: Das vielfach politisch eingesetzte Instrument der Bedarfszuweisungen sowie Sonderzuweisungen soll auf ein Mindestmaß reduziert werden und mittelfristig ganz entfallen.
  Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine Kommentare möglich.
Das Kommentieren ist möglich: von 22.10.2025, 10:00 bis 29.10.2025, 10:00

Was die Bürgerinnen und Bürger vom neuen Föderalismus haben

  Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine Kommentare möglich.
Das Kommentieren ist möglich: von 22.10.2025, 10:00 bis 29.10.2025, 10:00
  • Bildung: Hohe Standards und echte Schulautonomie – mehr Unterricht,
    weniger Zettelwirtschaft; jede Schule bekommt die Freiräume, die sie
    braucht.
  Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine Kommentare möglich.
Das Kommentieren ist möglich: von 22.10.2025, 10:00 bis 29.10.2025, 10:00
  • Gesundheit: Kürzere Wartezeiten, stärkere Primärversorgung, klare
    Steuerung – der/die Patient:in steht im Zentrum und nicht die
    Zuständigkeit.
  Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine Kommentare möglich.
Das Kommentieren ist möglich: von 22.10.2025, 10:00 bis 29.10.2025, 10:00
  • Verwaltung/Verfassung: Schnellere Bescheide, weniger Wege, volle
    Transparenz – Service statt Schikane.
  Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine Kommentare möglich.
Das Kommentieren ist möglich: von 22.10.2025, 10:00 bis 29.10.2025, 10:00
  • Energiepreise: Niedrigere Systemkosten durch Wettbewerb und effizientere
    Netze – leistbare Energie für Haushalte und Betriebe.
  Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine Kommentare möglich.
Das Kommentieren ist möglich: von 22.10.2025, 10:00 bis 29.10.2025, 10:00
  • Mehr Autonomie und Veranwortung bei Steuern und Abgaben: Es bringt mehr
    Bürgernähe und Klarheit, wenn Steuern eher auf lokaler Ebene einbehalten
    und genutzt werden
  Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine Kommentare möglich.
Das Kommentieren ist möglich: von 22.10.2025, 10:00 bis 29.10.2025, 10:00

Gemeindezentrierter Föderalismus, schlanke Länder als Schnellboote für flotte
Gemeinden – und ein Bund, der Verantwortung übernimmt. So wird aus der
Reformpartnerschaft ein Reform-Jahrzehnt. So wird aus dem Flickwerk und dem
„Überpinseln“ der Herausforderungen wieder ein solides Haus Österreich – ein
Staat, der für die Menschen arbeitet.

  Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine Kommentare möglich.
Das Kommentieren ist möglich: von 22.10.2025, 10:00 bis 29.10.2025, 10:00

[1] Vgl. Eco Austria (2024), Link.

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Änderungsanträge

  • Ä1 (Gertraud Auinger-Oberzaucher, Übernahme)
  • Ä2 (Helene Paar, Eingereicht)
  • Ä3 (Helene Paar, Eingereicht)

Kommentare

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Das Kommentieren ist möglich: von 22.10.2025, 10:00 bis 29.10.2025, 10:00
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