Änderungen von HA1 zu HA1NEU
| Ursprüngliche Version: | HA1 |
|---|---|
| Status: | Modifiziert |
| Eingereicht: | 16.07.2020, 10:48 |
| Neue Version: | HA1NEU |
|---|---|
| Status: | Modifiziert |
| Eingereicht: | 22.07.2020, 09:22 |
Titel
Antragstext
Von Zeile 26 bis 29:
(f) Aufbau einer Beschlusssammlung zu Positionen im Rahmen der Interessensvertretung
(g) Erwirkung von positiven wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen für Unternehmer*innen
umfassen. Weiters sollen positive wirtschafts- und gesellschaftspolitische Rahmenbedingungen für Unternehmer*innen erwirkt werden.
umfassen.
Von Zeile 46 bis 48 löschen:
(f) Erträge aus Veranstaltungen
(g) Sponsoring
(4) Die Generalversammlung kann für den Verein eine Finanzordnung beschließen.
Von Zeile 56 bis 58:
§5. Arten der Mitgliedschaft
(1) Die Mitglieder des Vereins gliedern sich in die folgenden 34 Arten der Mitgliedschaft:
Von Zeile 62 bis 64:
(d) Fördernde Mitglieder
(2) Ordentliche Mitglieder sind alle vom VorstandBundesvorstand als ordentliche Mitglieder aufgenommenen natürlichen, juristischen Personen und rechtsfähigen
Von Zeile 88 bis 90:
unverzüglich mitteilen muss.
(3) Die Ernennung zum Ehrenmitglied erfolgt auf Antrag des VorstandsBundesvorstands durch die Generalversammlung (§10 Abs. 8 lit. c lit. viii)
Von Zeile 99 bis 101:
welche Mitglieder der Wirtschaftskammern sind.
(4) Jedes Mitglied ist berechtigt vom VorstandBundesvorstand die Ausfolgung der Statuten zu verlangen.
Von Zeile 164 bis 166:
(3) Eine außerordentliche Generalversammlung findet auf
(a) Beschluss des VorstandsBundesvorstands oder der ordentlichen Generalversammlung,
(b) schriftlichen Antrag von mindestens 20 Mitgliedern,
Von Zeile 170 bis 172:
statt.
(4) Die Einberufung erfolgt durch den VorstandBundesvorstand (Abs. 2 und Abs. 3 lit. a-c), durch die Rechnungsprüfer*innen (Abs. 3 lit. d) oder durch eine*n gerichtlich
Von Zeile 224 bis 226:
einem*einer Finanzreferent*in (Kassier im Sinne des Vereinsgesetzes 2002) und bis zu vier weiteren VorstandsmitgliedernBundesvorstandsmitgliedern. Die Anzahl der weiteren Vorstandsmitglieder bestimmt der*die Bundessprecher*in nach seiner*ihrer Wahl.
Von Zeile 235 bis 237:
nachträgliche Genehmigung einzuholen.
(4) Der VorstandBundesvorstand wird von der Generalversammlung gewählt. Der Vorstand hat bei Ausscheiden eines gewählten Mitglieds das Recht, an seine Stelle ein anderes
Von Zeile 246 bis 248:
der*die umgehend eine außerordentliche Generalversammlung einzuberufen hat.
(5) Die Funktionsperiode des VorstandsBundesvorstands beträgt 2,5 Jahre. Eine Wiederwahl ist bis zu einer maximalen Dauer von 7,5 Jahren möglich. Jede Funktion im Vorstand
Von Zeile 253 bis 255:
der Bestellung des neuen Vorstandes.
(6) Der VorstandBundesvorstand wird von dem*der Bundessprecher*in, bei Verhinderung von einem*einer Bundessprecher*in–Stellvertreter*in, schriftlich oder mündlich
Von Zeile 257 bis 259:
jedes sonstige Vorstandsmitglied den Vorstand einberufen.
(7) Der VorstandBundesvorstand tritt mindestens ein Mal im Monat zusammen. Erfolgt keine Einladung bis Monatsende, ist jedes stimmberechtigte Mitglied des
Von Zeile 268 bis 270:
Mitglieder, auf deren Verlangen diese Sitzung stattfinden soll.
(11) Der VorstandBundesvorstand ist beschlussfähig, wenn alle seine Mitglieder eingeladen wurden und mindestens die Hälfte davon anwesend ist.
Von Zeile 272 bis 274:
obliegt der Vorsitz dem*der Bundessprecher*in–Stellvertreter*in.
(13) Der VorstandBundesvorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit; bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des*der Vorsitzenden der jeweiligen Sitzung
Von Zeile 276 bis 282:
(14) Außer durch den Tod und Ablauf der Funktionsperiode (Abs. 3) erlischt die Funktion eines VorstandsmitgliedsBundesvorstandsmitglieds durch Enthebung und Rücktritt:
(a) Die Generalversammlung kann jederzeit den gesamten VorstandBundesvorstand oder einzelne seiner Mitglieder entheben. Die Enthebung tritt mit Bestellung des neuen Vorstands bzw. Vorstandsmitglieds in Kraft.
(b) Die VorstandsmitgliederBundesvorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären. Die Rücktrittserklärung ist an den Vorstand, im Falle des Rücktritts
Von Zeile 285 bis 287:
Nachfolger*in wirksam.
(15) Der VorstandBundesvorstand bestellt für jedes Bundesland jeweils eine*n Landessprecher*in sowie eine*n Stellvertreter*in zuzüglich allfälliger Regionalkoordinator*innen.
Von Zeile 307 bis 309:
Vereinsmitgliedern
(h) Führung deseines auf die Anforderungen ausgerichteten CRMs
(i) Koordination des Wahlkampfs
Von Zeile 311 bis 313 löschen:
(k) Transparente Information über die Vereinstätigkeit(l) Führung einer Mitgliederdatenbank
(m) Führung einer Beschlusssammlung der angenommenen Anträge der
Von Zeile 322 bis 323:
§14. Besondere Obliegenheiten einzelner VorstandsmitgliederBundesvorstandsmitglieder
(1) Dem*Der Bundessprecher*in obliegt die Vertretung des Vereins nach außen.
Von Zeile 369 bis 370:
oder abgelehnt, sobald eine einfache Mehrheit unter den Mitgliedern des erweiterten VorstandesBundesvorstandes besteht.
Von Zeile 374 bis 376:
ist möglich. Jedoch gilt eine maximale Funktionsdauer von 7,5 Jahren kumuliert. Wurde das Landesteam vom VorstandBundesvorstand eingesetzt, so wird die dabei bereits ausgeübte Funktionsdauer nicht in die kumulierte Funktionsdauer eingerechnet.
Von Zeile 392 bis 394:
(1) Zwei Rechnungsprüfer*innen werden von der Generalversammlung auf dieselbe Dauer wie der VorstandBundesvorstand gewählt. Es gilt hier eine maximale Funktionsdauer von 7,5 Jahren kumuliert. Rechnungsprüfer*innen dürfen keinem Organ, mit Ausnahme
Von Zeile 401 bis 403:
Mittel in allen Vereinen der UNOS.
(4) Der VorstandBundesvorstand hat den Rechnungsprüfer*innen die erforderlichen Unterlagen vorzulegen und die erforderlichen Auskünfte in einem angemessenen Zeitraum zu
Von Zeile 424 bis 426:
(4) Das Schiedsgericht wird von der Generalversammlung auf dieselbe Dauer wie der VorstandBundesvorstand gewählt. Wiederwahl ist möglich. Jedoch gilt eine maximale Funktionsdauer von 7,5 Jahren kumuliert.
Von Zeile 451 bis 456:
(2) Die Ombudspersonen wird von der Generalversammlung auf dieselbe Dauer wie der VorstandBundesvorstand gewählt. Wiederwahl ist möglich. Jedoch gilt eine maximale Funktionsdauer von 7,5 Jahren kumuliert.
(3) Die Ombudspersonen prüfen die Behandlung, Umsetzung und Ausführung der Beschlüsse der Generalversammlung und des erweiterten VorstandesBundesvorstandes bzw. der Landesteams und legt hierzu jeder Generalversammlung eine schriftliche Übersicht
Von Zeile 501 bis 502 einfügen:
(8) Davon ausgenommen sind nur Zwischenfragen, GO-Anträge und Vorschläge für Vorschlagslisten.
(9) Generalversammlungen haben abwechselnd jeweils einmal im Bundesland des Vereinssitzes und einmal in einem anderen Bundesland mit über 20 Mitgliedern nach Rotationsprinzip stattzufinden.
Von Zeile 578 bis 593:
das Vorschlagsrecht.
(6) Der Präsident eröffnet jede Wahl mit der Vorschlagsliste. Jedes stimmberechtigte Mitglied kann jede passiv wahlberechtigte Person vorschlagen.(7) Werden keine Personen mehr vorgeschlagen, schließtWahlvorschläge müssen mindestens drei Wochen vor der PräsidentGeneralversammlung der_dem Bundesgeschäftsführer_in übermittelt werden um auf die Vorschlagsliste gesetzt zu werden. AufDer_die Bundesgeschäftsführerin hat rechtzeitig eingebrachte Wahlvorschläge mindestens 10 Tage vor der Vorschlagsliste verbleibt nur, wer dem Vorschlag zustimmtGeneralversammlung auf einer dafür vorgesehenen Plattform den Mitgliedern zur Kenntnis zu bringen und eine Dialogfunktion anzubieten um Fragen an die Kandidat_innen zu stellen.(8)(7) Alle Vorgeschlagenen haben das Recht auf einen Redebeitrag, der der Vorstellung dienen soll. Sie tun dies in deralphabetischer Reihenfolge ihrer Nennung für die VorschlagslisteReihenfolge, gruppiert nach Funktionen.(9)(8) Die Teilnehmer der Generalversammlung haben das Recht den Kandidaten Fragen zu stellen. Dies kann nicht durch Beschluss beendet werden.(10)(9) Wahlen finden grundsätzlich in geheimer Abstimmung statt.(11)
(10) Im Ersten Wahlgang ist gewählt, wer die absolute Mehrheit der abgegebenen Stimmen auf sich vereinigt. Stimmenthaltungen werden bei der Feststellung der Mehrheit nicht mitgezählt. Gegenstimmen werden bei der Feststellung der Mehrheit mitgezählt.
(12) Erreicht keiner der Kandidaten die absolute Mehrheit, so findet zwischen
Von Zeile 597 bis 601 einfügen:
(13) Erreichen die beiden Erstplatzierten gemeinsam nicht die absolute Mehrheit, wird die Vorschlagsliste neu eröffnet und es können ohne Frist neue Kandidaten von anwesenden Mitgliedern vorgeschlagen werden.
(14) Gibt es nur einen Kandidaten, und erreicht dieser nicht die absolute Mehrheit, so wird die Vorschlagsliste neu eröffnet und es können ohne Frist neue Kandidaten von anwesenden Mitgliedern vorgeschlagen werden.
(15) Findet im zweiten Wahlgang keiner der Bewerber die absolute Mehrheit der
Von Zeile 693 bis 696:
(3) Innerhalb von weiteren 21 Tagen findet in einer durch ein Mitglied des Landesteams oder des VorstandsBundesvorstands geleiteten Versammlung die Erstellung des jeweiligen Wahlvorschlages für jene FachgruppenFachorganisation statt, in denen im jeweiligen Bundesland ein Antritt stattfindet. Diese Versammlung kann, wenn das Landesteam
Von Zeile 698 bis 700:
das Ende des Online Dialogs gemäß Abs 2 stattfinden.
(4) Die Kandidat*innen und Mitglieder einer FachgruppeFachorganisation im jeweiligen Bundesland haben sodann die Möglichkeit, durch einstimmigen Beschluss eine gereihte Liste
Von Zeile 724 bis 750:
die Mitglieder des jeweiligen Gremiums (Sparte, Bundesland, etc.) repräsentiert. Gemäß dem Verfahren in Abs 5 werden auf einer zur Verfügung gestellten Online-Plattform Punkte an die Kandidat*innen vergeben. Die Anzahl der erzielten Punkte im ersten Abschnitt wird durch die Anzahl der teilnehmenden Wähler*innen dividiert, das Ergebnis bildet den Mitgliedervorschlag.§13 Abs. 5 werden auf einer zur Verfügung gestellten Online-Plattform Punkte an die Kandidat*innen vergeben.
(3) Für den zweiten Abschnitt ist der Erweiterte Vorstand wahlberechtigt. Gemäß demselben Verfahren werden Punkte an die Kandidat*innen vergeben. Die Anzahl der erzielten Punkte im zweiten Abschnitt wird durch die Anzahl der teilnehmenden Mitglieder des Erweiterten Vorstands dividiert, das Ergebnis bildet den Vorstandsvorschlag.
(4) Die Punkte des Mitgliedervorschlags und des Vorstandsvorschlags (aus §17 Abs. 10) werden addiert und ergeben die gereihte Liste für für das jeweilige Gremium. Bei Punktegleichstand entscheidet die bessere Platzierung des Mitgliedervorschlags.
(5) Die Wahl von Vertreter*innen in Spartenvertretungen und -konferenzen findet gemäß dem in den Abs. 8 bis 11 beschriebenen Verfahren statt, wobei die passive Wahlberechtigung allen Kandidat*innen der betreffenden Sparte und die aktive Wahlberechtigung allen Mitgliedern des jeweiligen Bundeslandes (Landeskammern) bzw. bundesweit (Bundeskammer) zukommt. Um jedem der beiden Wahlgänge das gleiche Gewicht beizumessen, werden die Rohpunkte der Kandidat*innen in den einzelnen Wahlgängen ins Einheitsintervall transformiert. Dazu wird die minimale beobachtete Punktezahl in einem Wahlgang von der Rohpunktezahl der*des jeweiligen Kandidat*in in diesem Wahlgang subtrahiert und das Ergebnis dann durch die Differenz aus Maximum und Minimum der beobachteten Punktezahl in diesem Wahlgang dividiert.1 In Folge werden die Punkte, die nun im Einheitsintervall sind, aus allen beiden Listen miteinander addiert.
(3) Für den zweiten Abschnitt ist der Erweiterte Bundesvorstand wahlberechtigt. Gemäß demselben Verfahren werden Punkte an die Kandidat*innen vergeben.
(4) Um jedem der beiden Wahlgänge das gleiche Gewicht beizumessen, werden die Rohpunkte der Kandidat*innen in den einzelnen Wahlgängen ins Einheitsintervall transformiert. Dazu wird die minimale beobachtete Punktezahl in einem Wahlgang von der Rohpunktezahl der*des jeweiligen Kandidat*in in diesem Wahlgang subtrahiert und das Ergebnis dann durch die Differenz aus Maximum und Minimum der beobachteten Punktezahl in diesem Wahlgang dividiert.1 In Folge werden die Punkte, die nun im Einheitsintervall sind, aus beiden Listen miteinander addiert. Es ergibt sich dabei die Liste für das jeweilige Gremium.