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            <title>Landesmitgliederversammlung Niederösterreich am 09.11.19: Alles</title>
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                        <title>Unser Programm für die niederösterreichischen Gemeinderatswahlen 2020</title>
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                        <author>Die Mitglieder des Landesteams</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>UNSER PROGRAMM FÜR DIE NIEDERÖSTERREICHISCHEN GEMEINDERATSWAHLEN 2020</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong><em>DIE ZUKUNFT BEGINNT IN DEINER GEMEINDE - GEHEN WIR’S AN! </em></strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es ist Zeit für was NEOS in Deiner Gemeinde. Und dafür gibt es 3 + 1 gute Gründe:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Wir stellen <strong>Bildung</strong> allem voran</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Im Bereich <strong>Gesundheit &amp; Pflege</strong> brauchen wir ehrliche Lösungen</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Deine <strong>Gemeinde ist Dein Zuhause</strong> und soll auch in Zukunft eine <strong>lebenswerte Gemeinde</strong> sein. Also <strong>misch Dich ein</strong>!</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>+ 1: <strong>Transparenz und partizipative Demokratie</strong> sind die Leuchttürme, die uns in eine gute Zukunft führen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Gemeinde ist die unmittelbarste Ebene der Politik. Nirgendwo sonst entfalten unsere Lösungsansätze direkteren Einfluss auf das Alltagsleben der Menschen. Dabei ist es uns besonders wichtig, dass Politik in die Zukunft gerichtet und zugleich generationengerecht ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir gehen‘ s an!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Zukunftsregion (rund um Wien)</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Wiener Umland steht aufgrund des besonders dynamischen Wachstums vor ganz besonderen Herausforderungen. Daher haben wir für die Zukunftsregion rund um Wien („Speckgürtel“) einen eigenen Programmteil entwickelt, der Antworten auf die brennenden Zukunftsfragen dieser Wachstumsregion liefert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Allgemein bildet dieses Dokument den Rahmen für die individuellen Programme auf Gemeindeebene.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><em>PROLOG</em></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Niederösterreich ist, nach Wien, das bevölkerungsreichste Bundesland. Über 1,6 Mio. Menschen (2018) und damit rund 1,5 Mio. Wahlberechtigte leben hier.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In etwa 80% der 573 Gemeinden regieren ÖVP-Bürgermeister. Seit 1950 vereint die ÖVP bei Gemeinderatswahlen regelmäßig über 50% der Stimmen auf sich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Land und Gemeinden sind seit Jahrzehnten durch das „System Niederösterreich“ geprägt: Freunderlwirtschaft und Klientelpolitik erzeugen Abhängigkeiten, dadurch werden Innovationen und Erneuerung verlangsamt bzw. gänzlich unmöglich gemacht. Bei nicht- systemkonformen Meinungen im Land und auf Gemeindeebene wird eine Politik des Drüberfahrens angewandt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es ist Zeit für was NEOS - es ist unsere Zeit. Gehen wir´s an!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>1. </strong><strong><em>BILDUNG UND KINDERBERTREUUNG</em></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir stellen Bildung allem voran, denn die beste Bildung für alle Kinder ist nicht nur der Schlüssel für ein selbstbestimmtes, erfülltes Leben, sondern liefert auch die Antworten auf die brennendsten Fragen unserer Zeit, wie z.B. Chancen am Arbeitsmarkt, nachhaltige Gesundheit sowie Umwelt- und Klima.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong><em>1.1 DIE HERAUSFORDERUNG – SO SIEHT’S HEUTE AUS: </em></strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Viel zu lange hat die Politik in Niederösterreich aufgrund eines antiquierten Rollenbildes die Bedürfnisse von modernen Familien ignoriert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die <strong>ersten Bildungseinrichtungen</strong> für unsere Kinder - Kindergärten, Volksschulen und Mittelschulen - sind <strong>in unseren Gemeinden</strong> angesiedelt. Die Zuständigkeiten für diese Einrichtungen in pädagogischer, personeller und finanzieller Hinsicht sind zwischen Bund, Land und Gemeinden aufgeteilt und für die Bürger_innen kaum durchschaubar. Die Pädagog_innen beispielsweise werden durch den Bund finanziert, jedoch vom Land angestellt. Die Gemeinden wiederum sind als Schulerhalter für Gebäude, Verwaltung, Erhaltung und Ausstattung der Kindergärten und Volksschulen zuständig und zudem verpflichtet, zusätzliches Personal (Stützkräfte, Betreuer_innen) aus dem Gemeindebudget zu entlohnen. Auch die Nachmittagsbetreuung wird durch die Gemeinden finanziert. Dieser Kompetenzdschungel macht nicht nur unser Schulsystem ineffizient, es stellt Eltern wie Gemeinden oftmals vor große Herausforderungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auch für Niederösterreichs Gemeinden gilt: Das <strong>wichtigste Buch in der Schule ist</strong> nach wie vor <strong>das Parteibuch</strong>. Diesen ausgetretenen Pfad gilt es zu verlassen wenn wir unser Schulsystem endlich zukunftsfit machen wollen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere <strong>Kindergärten sind die ersten Bildungseinrichtungen.</strong> Hier wird der Grundstein für die Chancen unserer Kinder gelegt, daher ist die Qualität der Betreuung sowie ein entsprechender Betreuungsschlüssel von ganz besonderer Bedeutung.<br>
Großen Nachholbedarf gibt es bei der <strong>Betreuungsquote der unter 3-Jährigen</strong> in Krippen und Kindergärten. Hier liegt Niederösterreich mit 23,5% unter dem österreichischen Durchschnitt.<br>
Gemeinsam mit der <strong>hohen Anzahl an Schließtagen</strong><strong>(rund 31,6 T/Jahr - Österreichschnitt rund 26,9 T/Jahr)</strong> und <strong>Öffnungszeiten,</strong> die Beruf und Familie oftmals nicht gut vereinbaren lassen, führt dies zu einer angespannten Situation für (Jung-)Familien. Speziell junge Frauen im ländlichen Bereich sind davon betroffen, weil sie dadurch vielerorts in einem traditionellen Rollen- und Familienverständnis verhaftet sind - mit allen Langzeitfolgen, die sich daraus ergeben (Teilzeitfalle, Abhängigkeiten, Altersarmut).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In den Volks- und Mittelschulen gibt es in Niederösterreich <strong>kein flächendeckendes Angebot an Ganztagsschulen bzw. Schulen mit verschränktem Unterricht</strong><a href="#_ftn1"><sup><sup>[1]</sup></sup></a>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Inklusion</strong> eröffnet die Möglichkeit, dass jeder Mensch in seiner Individualität von der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_(Soziologie)">Gesellschaft</a> akzeptiert wird und darüber hinaus die Möglichkeit hat, in vollem Umfang an ihr <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Teilhabe_(Behinderte_Menschen)">teilzuhaben</a> oder teilzunehmen. Derzeit sehen wir hier großen Nachholbedarf an Niederösterreichs Schulen. Oftmals sind nicht einmal die geforderten Mindeststandards, wie z.B. umfassende Barrierefreiheit, in allen Gemeinden umgesetzt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine weitere Einschränkung bildet der <strong>Schulsprengelzwang</strong>. Er <strong>behindert</strong> die freie Wahl der richtigen Bildungseinrichtung durch die Eltern, denn am Ende entscheiden nicht diese bzw. die Schulleitung, wo das Kind zur Schule gehen darf, sondern der/die <strong>Bürgermeister_in. </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong><em> 1.2 UNSERE VISION – DORT WOLLEN WIR HIN: </em></strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kindergärten haben als erste und elementare Bildungseinrichtung einen hohen Stellenwert in der Bildungslandschaft. Ab dem ersten Geburtstag steht für jedes Kind ein hochwertiger und leistbarer Betreuungsplatz mit gut ausgebildeten Betreuer_innen und einem altersgerechten Betreuungsschlüssel zur Verfügung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Jedes niederösterreichische Kind findet gleiche Bildungschancen vor - vom Kindergarten bis zur Beendigung der (Pflicht-) Schulzeit - und kann die Schule entsprechend seiner Fähigkeiten und Neigungen frei auswählen. In den Schulen stehen die Chancen, Interessen und Talente der Schüler_innen im Mittelpunkt. Aufgrund von Transparenz und Lernen von den Besten entwickeln sich die Schulen ständig qualitativ weiter. Pädagogischer, finanzieller und personeller Freiraum gibt den Schulleiter_innen die beste Basis, die Talente der Kinder zur Entfaltung zu bringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Inklusion von Menschen mit besonderen Bedürfnissen wird flächendeckend und vollumfänglich Rechnung getragen. Neubauten wurden entsprechend gestaltet, bei Umbauten wird auf die Bedürfnisse möglichst aller Menschen Rücksicht genommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Niederösterreichische Familien können frei entscheiden, welche Schule ihr Kind besucht. Durch ein breites, flächendeckendes Angebot von Schulformen und Schularten wird es möglich, aktiv den Bildungsweg zu gestalten. Niemand ist mehr vom lokalen Angebot abhängig. Schulkooperationen und Schulcluster bilden dabei das Rückgrat für gelingende Bildungswege. Die Finanzierung ist von den Insitutionen losgelöst und an das Kind gekoppelt, der Kompetenzdschungel zwischen Bund, Länder und Gemeinden bereinigt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In Pionierschulen wird umfassende finanzielle, personelle und pädagogische Autonomie gelebt, die Erkenntnisse werden auf andere Schulen ausgerollt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Jede (Pflicht-)Schule verfügt über eine Ganztagesklasse bzw. alternativ über zumindest eine Klasse mit verschränktem Unterricht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong><em>1.3 MASSNAHMEN – SO KÖNNEN WIR DAS ERREICHEN: </em></strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Wir fordern </strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Bundeseinheitliche</strong> und <strong>verpflichtende</strong><strong>Qualitätsrahmen</strong> für alle <strong>elementarpädagogischen Einrichtungen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Gemeindeübergreifende Bedarfsanalyse &quot;Bildungsangebot&quot;: </strong>Die bestehenden Angebote werden den Bürger_innenwünschen gegenüberstellt und unter Berücksichtigung der demographischen Entwicklung als Grundlage für entsprechende Planungen mit Blick über die eigene Gemeindegrenze hinaus herangezogen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Gemeinde- und sprengelübergreifende Kooperationen im Bildungssektor</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Rechtsanspruch</strong> auf einen leistbaren, qualitativ hochwertigen <strong>Betreuungsplatz </strong>ab dem ersten Lebensjahr</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Ganztägig geöffnete</strong> Kindergärten (<strong>Kindergartengruppen</strong>) im ganzen Land</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Verringerung</strong> der <strong>Schließtage</strong> in den Kindergärten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Durchgängige und <strong>individuelle Förderung unserer Kinder vom Kindergarten bis in die Pflichtschule durch adäquate Ausstattung der Bildungseinrichtungen mit Supportpersonal </strong>(Logopäd_innen, Ergotherapeut_innen, Stützkräfte)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kindergärten</strong> als <strong>Orte der Integration</strong> durch <strong>Förderung</strong> der <strong>Sprachentwicklung</strong> sowie mehrerer Sprachbereiche: Etwa Unterstützung in der Muttersprache, Heranführen an Deutsch und Zugang zur Mehrsprachigkeit. Einsatz von Englisch durch Native Speakers</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Abschaffung des <strong>Sprengelzwangs</strong> für Pflichtschulen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Flächendeckendes Angebot an <strong>Ganztagsschulen</strong> und <strong>Schulen mit verschränktem Unterricht</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Pionierschulen</strong> mit finanzieller, personeller und pädagogischer Autonomie. Ausrollung der Schulautonomie auf Basis der Erkenntnisse der Pionierschulen auf ganz Niederösterreich</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Eine Klasse als Ganztagesmodell bzw. mit verschränkter Unterrichtsform pro Schule</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Qualitätsvolle Nachmittagsbetreuung: </strong>Lernunterstützung durch qualifiziertes Personal und Angebote für Sport, Musik und Kreativität in Kooperation mit lokalen Vereinen und Kunstschaffenden</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die finanzielle und personelle Stärkung der Volksschule, insbesondere mehr <strong>Supportpersonal</strong> (Lerncoaches, Sozialarbeiter_innen, Schulpsycholog_innen, Begabtenförderung, zusätzliches administratives Personal zur Entlastung der Schulleiter_innen und Pädagog_innen) <strong>für Pflichtschulen </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Inklusionsmaßnahmen</strong> für alle Menschen (gemäß der UN-Charta für Menschen mit besonderen Bedürfnissen)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Öffnung</strong> der <strong>schulischen</strong><strong>Infrastruktur</strong> (Turnsäle, etc.) für lokale Vereine und die Bevölkerung (Jugend)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Vernetzung der Abschlussklassen der NMS mit der lokalen Wirtschaft </strong>um der „Lehre im Ort“ den Weg zu ebnen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. GESUNDHEIT UND PFLEGE</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die vorhersehbare demografische Entwicklung erfordert neue Denk- und Lösungsansätze!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong><em>2.1 DIE HERAUSFORDERUNG – SO SIEHT’S HEUTE AUS: </em></strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Gesundheitssystem steht ebenso wie die Pflege<a href="#_ftn2"><sup><sup>[2]</sup></sup></a> vor neuen Herausforderungen. Die <strong>demografische Entwicklung</strong><a href="#_ftn3"><sup><sup>[3]</sup></sup></a> der Bevölkerung führt in eine alternde Gesellschaft. Die <strong>Lebenserwartung steigt</strong> weiter, geburtenstarke Jahrgänge werden in wenigen Jahren in Pension gehen und geburtenschwache Jahrgänge rücken nach. Somit werden <strong>weniger Erwerbstätige einer immer größeren Anzahl von Pensionist_innen gegenüberstehen</strong>. Gesundheit und Pflege stehen für das Bedürfnis der Menschen nach Sicherheit und Stabilität sobald jemand eingeschränkt in seiner Handlungsfähigkeit ist. Gleichzeitig ist es ein Wesensmerkmal unserer Gesellschaft, wie wir mit älteren und bedürftigen Menschen umgehen. Hochaltrige Menschen (80+) sind sehr oft mit <strong>Mehrfacherkrankungen</strong> konfrontiert – eine weitere Herausforderung für ein gut aufgestelltes Gesundheitssystem, für alle Stakeholder im Bereich, aber vor allem auch für pflegende Angehörige.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Studien und Beispiele aus anderen europäischen Ländern belegen, dass das wirksamste und auch kostengünstigste Gesundheitssystem von einer guten Primärversorgung lebt, also von Hausärzt_innen, Pflegekräften in allen Erscheinungsformen und einem guten Zusammenspiel aller Gesundheitsberufe. Vielen Gemeinden fehlt, gerade in diesem Bereich, das Geld und das Angebot an allen Ecken und Enden. Die Gemeinden zahlen immer mehr in den NÖKAS ein, welcher insbesondere auch die Spitäler mitfinanziert, für die bessere Versorgung im Ort fehlen die Mittel.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Schon jetzt gibt es rund <strong>35 nicht-besetzte Kassenstellen</strong> in den niederösterreichischen Gemeinden. 50 % der niedergelassenen Ärzt_innen (Allgemeinmediziner_innen) gehen in den nächsten 10 Jahren in Pension, flächendeckend fehlen die Nachfolger_innen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die von der Landesregierung in Aussicht gestellten Projekte gehen derzeit ins Leere (Landarztgarantie, Aufstockung von Ausbildungsplätzen für die Pflege) oder greifen erst in nicht-absehbarer Zukunft (Karl Landsteiner-Universität mit finanziellen Förderungen für Absolvent_innen).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir erleben vor allem <strong>Zeitungsüberschriften und schöne Bilder</strong>. Die Primärversorgungszentren kommen nur langsam in die Gänge und widersprechen in ihrer bisherigen Konzeption der ursprünglichen Idee, weil weder die Voraussetzungen zur Umsetzung geschaffen wurden noch entsprechendes Personal zur Verfügung steht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es gibt schon jetzt einen eklatanten Mangel an diplomierten Pflegekräften. Volkshilfe, Caritas und private Pflegeträger stoßen, angesichts der alternden Bevölkerung, bereits jetzt an die Grenzen ihrer Möglichkeiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong><em> 2.2 UNSERE VISION – DORT WOLLEN WIR HIN: </em></strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In jeder niederösterreichischen Gemeinde ist die medizinische Versorgung der Bürger_innnen so nah wie möglich am Wohnort sichergestellt. Das System im Bereich der niedergelassenen Ärzte_innen inkl. Primärversorgungszentren/-netzwerken wurde endlich umgesetzt. Diese nehmen ihre Gatekeeper-Funktion im Gesundheitssystem wahr und sind durch ihre Expertise die ersten Ansprechpartner für Patient_innen. Dort, wo es kurzfristig Probleme gibt, übernimmt ein System aus Bereitschaftsdiensten mit niederschwellig zugänglichen medizinischen Hotlines und Telemedizin die Belastungsspitzen bis zur Herstellung des gewünschten Zustandes.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Häusliche Pflege ist weiterhin und mit noch besserer Qualität möglich. Pflegende Angehörige sind nachhaltig entlastet. Dazu wurde ein flächendeckendes System aus integrativer Verflechtung bestehender Pflegeorganisationen und Netzwerken pflegender Angehöriger geschaffen. Die im Gesundheitsbereich Tätigen arbeiten auf Augenhöhe zusammen. Gesundheitsbewusstsein und Prävention haben einen hohen Stellenwert. Dort, wo es die örtlichen Gegebenheiten möglich machen, haben die Gemeinden Voraussetzungen geschaffen, soziale Zentren für mobile und ambulante gesundheitliche Versorgung und Pflege einzurichten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein wesentlicher Impuls zum Erreichen einer erhöhten Anzahl an gesunden Lebensjahren wurde durch die Etablierung der &quot;vitalen Gemeinde&quot; geschaffen. Prävention durch Informationsveranstaltungen, konkrete Projekte zu gesunder Lebensweise und Motivation, die Lebensführung hin zu einer gesunden Lebensweise zu ändern, werden durch die verantwortlichen Gemeinderät_innen in den Gemeinden weiter vorangetrieben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gesundheitsberufe schaffen zusätzliche Arbeitsplätze im Ort<a href="#_ftn4">[4]</a> und tragen wesentlich zum Gelingen der Gesundheitsversorgung der Bürger_innen bei.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong><em> 2.3 MASSNAHMEN – SO KÖNNEN WIR DAS ERREICHEN: </em></strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Wir fordern </strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Primärmedizinische Versorgung</strong> muss über die Gemeindegrenzen hinweg gedacht werden - <strong>Primary Health Care<a href="#_ftn5"><strong>[5]</strong></a></strong> im ursprünglichen Sinn (medizinische, soziale, pflegerische Versorgung und Präventionsmaßnahmenbetreuung) darf nicht an der Gemeindegrenze halt machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Flächendeckende ärztliche Versorgung </strong>mit Betreuung im niedergelassenen Bereich und Nacht-/Wochenenddiensten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Anreize schaffen, um die <strong>Ansiedelung und die Zusammenarbeit niedergelassener Ärzt_innen </strong>zu begünstigen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Einbeziehen aller Gesundheitsberufe in ein <strong>maßgeschneidertes kommunales Gesundheits- und Pflegekonzept</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Betreutes Wohnen ausbauen, geeignete Leerstände in Seniorenwohngemeinschaften umformen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Community Nurse und Pflegeberatung<a href="#_ftn6"><strong>[6]</strong></a></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Verstärktes <strong>Augenmerk auf Prävention</strong> durch entsprechende Projekte der Gemeinde</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Einführung und Evaluierung von <strong>Telemedizinprojekten<a href="#_ftn7"><strong>[7]</strong></a></strong>(Gesundheits-Hotline)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><em>3. LEBENSWERTE GEMEINDE</em></strong> Arbeit – Jugend und Familien – Bauen und Wohnen – Verkehr und Umwelt</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Hier bin ich zu Hause, hier misch ich mich ein!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong><em>3.1 DIE HERAUSFORDERUNG - SO SIEHT‘S HEUTE AUS: </em></strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Derzeit hört unser Gemeindeleben quasi an der Ortstafel auf. Gemeinden <strong>nutzen</strong><strong>ökonomische Größenvorteile bei Gemeindekooperationen nicht ausreichend</strong>, weil sie fürchten, dabei <strong>auf</strong> die <strong>eigene</strong><strong>Gemeindeidentität</strong> verzichten zu müssen. Politiker_innen stehen zu selten im direkten Austausch mit den benachbarten Gemeinden und <strong>verabsäumen</strong> es, <strong>möglichen Herausforderungen gemeinsam</strong> zu <strong>begegnen</strong>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Zusammenarbeit über Gemeindegrenzen hinweg</strong> macht Gemeinden erst richtig stark. Ausgewählte Gemeindekooperationen zeigen sehr anschaulich, wie dieser Mehrwert mit Bürgerservice sinnvoll und auch kostensparend funktionieren kann. Gemeindekooperationen können vielfältig sein, z.B. gemeinsamer Bauhof, Koordinierung des Winterdienstes, gemeinsames Feuerwehrhaus, Kooperation bei Sportanlagen (Schwimmbad, Eislaufplatz, etc.), gemeinsamer Veranstaltungssaal, Verwaltungskooperation durch EDV-Vernetzung, Lohnverrechnung, Einkauf, Personalpool, etc.<a href="#_ftn8"><sup><sup>[8]</sup></sup></a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Über alle niederösterreichischen Gemeinden hinweg zeichnet sich ein, für dieses Kapitel, ähnliches Herausforderungsprofil entlang nachstehenden Punkte ab:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong> Arbeit im Ort</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Betriebsansiedelungen werden nicht nur nach raumplanerischen Gesichtspunkten realisiert. Derzeit erhält die Gemeinde, auf deren Gebiet ein Betrieb liegt, <strong>Einnahmen</strong><strong>aus</strong> der <strong>Kommunalsteuer</strong> (3 % der Lohnsumme). Bei Betriebsansiedelungen stehen daher häufig nicht raumordnerische Aspekte, sondern die Kommunalsteuereinnahmen der jeweiligen Gemeinde im Vordergrund. Das Resultat sind <strong>verkehrstechnisch ungünstige und unzusammenhängende Betriebsstandorte</strong>, teilweise zu nahe an Wohngebieten. Leidtragende dieser gängigen Praxis sind Unternehmen und Arbeitnehmer_innen gleichermaßen, weil sie kostenintensive längere bzw. „Stau-behaftete“ <strong>Verkehrswege</strong> in Kauf nehmen müssen, sowie Bürger_innen die an den Ortsrändern zwar neue Infrastruktur entstehen sehen, jedoch mit zunehmend <strong>„sterbenden“ Ortszentren</strong> konfrontiert sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Jugend und Familien</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das <strong>Betreuungsangebot</strong> in den niederösterreichischen Gemeinden bildet vielfach die modernen Lebensrealtäten von Familien nicht ab. Es gibt <strong>zu wenig qualitätsvolle Betreuungsangebote für Kinder und Jugendliche</strong>. Die Anzahl der Schließtage in niederösterreichischen Kindergärten liegt deutlich über dem Bundesschnitt. Die Initiative bei der Ferienbetreuung der Kinder geht vielfach von <strong>parteinahen Vorfeldorganisationen</strong> aus, flächendeckende qualitative und gemeindeübergreifende Konzepte sind Mangelware. Durch die fehlenden Möglichkeiten werden vor allem <strong>Frauen im Beruf benachteiligt</strong>, weil adäquate Kinderbetreuung und Vollzeitbeschäftigung einander widersprechen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Bauen und Wohnen</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die <strong>derzeitige Gesetzes- und Kompetenzlage in der Raumordnung</strong> führte in Ostösterreich während der letzten Jahrzehnte zu einer <strong>Zersiedelung des Raumes</strong>. Für viele Menschen bedeutet das ein <strong>wenig attraktives Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln</strong>. Derzeit gibt es in der Raumordnung de facto <strong>keine bundeseinheitliche Kompetenzregelung</strong> (nur eine Koordinierungsfunktion des Bundeskanzleramts bzw. der ÖROK), diese liegt bei den einzelnen Ländern und hinsichtlich der Umsetzung der regionalen Raumplanung in erster Linie bei den Gemeinden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die niederösterreichische Raumordnung steht mit der Bundeshauptstadt Wien, seiner Landeshauptstadt, sowie den Außengrenzen mit Tschechien, der Slowakei und Ungarn vor einer besonderen Herausforderung: Während die kleineren, oft grenznahen Siedlungsgebiete in Niederösterreich unter <strong>Abwanderung</strong> leiden, entwickelt sich die Stadtregion um Wien zum Magnet für Arbeit und Wohnen. Dem gegenüber scheint die Achse Wien-Bratislava, die Verbindung zweier bedeutender Stadtregionen, die nur etwas mehr als 50 Kilometer voneinander entfernt sind, „vergessen“ worden zu sein. Eine <strong>akkordierte, überregionale Siedlungs- und Gewerbegebietsentwicklung findet nicht statt</strong><a href="#_ftn9"><sup><sup>[9]</sup></sup></a>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Verkehr und Umwelt</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auch die <strong>Verkehrsplanung</strong> erfolgt in Niederösterreich <strong>nicht</strong><strong>überregional</strong>. In Ostösterreich sind die Bundesländer bzw. die ÖBB, plus private Anbieter, zuständig. Der Verkehrsverbund Ost Region (VOR) hat in erster Linie die Funktion der Verteilung der Einnahmen auf die Anbieter der Verkehrsmittel, jedoch keine echte Planungskompetenz.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wirksame Konzepte</strong>, die an die Gegebenheiten unseres Flächenbundeslandes angepasst sind, so zum Beispiel praktikable Lösungen der „Last-Mile-Problematik“<a href="#_ftn10">[10]</a>, <strong>fehlen weitgehend.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong><em> 3.2 UNSERE VISION - DORT WOLLEN WIR HIN: </em></strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong> Arbeit im Ort</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein großer Teil der Bevölkerung findet Arbeit und sinnvolle Beschäftigung in der eigenen oder in angrenzenden Gemeinden. Ortskerne sind durch Geschäfte und Zonen der Begegnung belebt und laden zum Verweilen ein. Erreicht wurde dies dadurch, dass sich die Gemeinde mit und bei ausgewählten Leitbetrieben sowie inhabergeführten KMUs oder Flagshipstores im Rahmen einer Hausmesse mit dem Ziel, neue und hochwertige Betriebe anzusiedeln und leerstehende oder brachliegende Gewerbegebiete bzw. Geschäftslokale zu beleben, präsentiert hat. Ein Konzept für fehlenden oder benötigten Branchenmix wurde erarbeitet. Dabei wurde ein Fokus auf die niederösterreichische Start Up-Szene gelegt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Jugend und Familien</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Familien fühlen sich in der Gemeinde wohl. Für jede Generation gibt es attraktive Angebote. Eltern finden ausreichend Betreuungsmöglichkeiten für ihre Kinder und schaffen so den Wiedereinstieg ins Berufsleben bzw. tappen nicht in die Teilzeitfalle. Durch ein mit Nachbargemeinden koordiniertes Bildungsangebot gibt es eine Vielfalt an Bildungsmöglichkeiten. Eine qualitativ hochwertige Nachmittagsbetreuung, lokal und in Kooperationen, ist sichergestellt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Jugend bleibt gerne in der Gemeinde, denn sie findet im Ort attraktive Angebote vor, die sie aktiv mitgestalten kann, zeitgemäße Infrastruktur (Breitband, WiFi) sowie auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Mobilitätsangebote.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Durch ein mit Nachbargemeinden koordiniertes Angebot an Sport- und Freizeitmöglichkeiten ist die Gemeinden attraktiv und vital. Die Menschen bleiben gerne und die Kaufkraft bleibt in der Region.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Senioren sind aktive Know How-Träger_innen bei der Gestaltung der Gemeinde und ihrer Aktivitäten. Die Teilhabe der Zivilgesellschaft ist gestärkt und es gibt eine Reihe von Initiativen (Bibliothek, kulturelles und sportliches Angebot, etc.).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Bauen und Wohnen </strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Österreich verfügt über definierte Stadtregionen und regionale Verdichtungsräume, welche jeweils eine überregionale Raumordnungs- und Verkehrsplanungsinstanz bilden und mit den entsprechenden Finanzmitteln ausgestattet werden. Diese Instanz erstellt eine sogenannte Korridorplanung und darauf abgestimmte Verkehrsplanung (Infrastruktur sowie Fahrpläne) und vergibt Finanzmittel im Rahmen eines Projektwettbewerbes innerhalb der Region. Diese Vergabe erfolgt unter voller Governance und Transparenz, sodass die Bürger_innen Entscheidungen der Raum- und Verkehrsplanung nach ihrer Sinnhaftigkeit nachvollziehen können und die übergeordnete Agglomerationspolitik entsprechende Akzeptanz erreicht. In der Detailumsetzung wird den einzelnen Kommunen entsprechende Kompetenz belassen, welche sich jedoch innerhalb der Planungsvorgaben der oberen Instanz bewegt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für Ostösterreich bildete sich die Stadtregion Wien (ähnlich der Region München3 in Deutschland), welche im Wesentlichen aus Wien und Niederösterreich sowie dem nördlichen Burgenland besteht. Dem Bund wurde eine übergeordnete Raumordnungs- und Verkehrsplanungskompetenz eingeräumt um die Planung aller Regionen aufeinander abzustimmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In der Gemeinde gibt es einen gesunden Mix aus Ein- und Mehrfamilienhäusern sowie Eigentums- und Mietwohnungen, wobei in Hinblick auf Flächenversiegelungen und Infrastrukturanbindungen auf verdichtete Bauweise Wert gelegt wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Flächenwidmungen und Bebauungsbestimmungen wurden in einem breiten Konsens erarbeitet und eingehalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Siedlungsgrenzen, Wohn- und Gewerbegebiete, Verkehrsflächen, landwirtschaftlich genutzte Flächen und Grünland bilden ein Umfeld, in dem sich die Gemeindebürger_innen wohlfühlen und Identität finden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bürgermeister_innen sind von der Last, baubehördliche Instanz zu sein, befreit und können sich dem häufig von Bauwerber_innen ausgeübten Druck entziehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Verkehr und Umwelt</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mobilität wird als Bereicherung des Lebens empfunden, nicht als Notwendigkeit. Ein Mix aus umweltfreundlichen Verkehrsmitteln im öffentlichen und im Individualverkehr schaffen die Voraussetzung dafür.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Gemeinde versteht sich als Teil einer weltweiten Umweltinitiative. CO2- und plastikfreie Gemeinden, Recyclingcluster sowie erneuerbare Energie sind selbstverständliche Wegbegleiter.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong><em>3.3 MASSNAHMEN - SO KÖNNEN WIR DAS ERREICHEN: </em></strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Wir fordern </strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Arbeit im Ort</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Initiierung eines <strong>regionalen Masterplans</strong><strong>in Kooperation mit den Ländern Wien, Niederösterreich und angrenzenden Bundesländern</strong>, um unter Einbindung von Wirtschaftsverbänden, Universitäten und Unternehmen Raumplanungsimpulse für Betriebsansiedelung zu geben</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gemeinden bemühen sich <strong>grenzüberschreitend</strong> um <strong>Betriebsansiedlungen</strong> in gemeinsamen Gewerbegebieten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Gemeinden arbeiten gemeinsam mit ihren Bürger_innen an der Erhaltung und <strong>Belebung</strong> der <strong>Ortskerne</strong>: Durch multifunktionale Geschäfte, Anmietung/Ankauf leerstehender Lokale und Nachnutzung. „Kauf im Ort“-Programme werden initiiert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Start Ups</strong> werden durch Infrastruktur und <strong>kleinere Gemeindeaufträge unterstützt. </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die <strong>Wirtschaftstreibenden</strong> vor Ort <strong>vernetzen</strong> sich in einer Plattform zur wirtschaftlichen Weiterentwicklung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der <strong>Breitbandausbau</strong> wird gemeinsam mit dem Land vorangetrieben, die Gemeinden leisten ihren Teil u.a. durch vorausschauende Leerverrohrung bei allen Bauvorhaben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Angebot für Jugend und Familien</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dynamischer Ausbau der <strong>Kinderbetreuung</strong> mit ausreichenden Öffnungszeiten und pädagogisch qualifiziertem Personal</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gelebte <strong>Schulautonomie im regionalen Verbund durch Pionierschulen mit pädagogischer, personeller und budgetärer Autonomie</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Sport- und Freizeitanlagen </strong>(Fußball, Skaterpark, Plätze zum „Abhängen“),<strong> Schwimmbäder</strong> u.ä. in Kooperation mit Nachbargemeinden. <strong>Free WiFi</strong> überall dort, wo sich Jugendliche treffen. Transparente Förderungen für Vereine, die in der Nachmittagsbetreuung Angebote schaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Ortskerne</strong><strong>beleben</strong> statt Einkaufszentren am Ortsrand. Die Gemeinde schafft Anreize für Objekteigentümer_innen bei Vermietung an Gewerbetreibende. Runder Tisch mit Politik, Wirtschaft und Immobilienbesitzer_innen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Initiativen</strong> in <strong>Kooperation</strong><strong>mit Unternehmen</strong> zur Ansiedelung von Forschungsinstituten und ausgelagerten Universitätseinheiten der Mutteruniversitäten in Wien und Bratislava sowie in den Grenzregionen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Niederschwellige Angebote für Bürger_innen, die das <strong>Sozialleben in der Gemeinde aktiv</strong> gestalten wollen<strong>. Bereitstellung von Veranstaltungsräumen</strong>, <strong>Räumlichkeiten für Jugendclubs</strong>, <strong>Förderung von Initiativen</strong> wie „Jung und Alt-Café“, <strong>Generationenspielplätze</strong>, <strong>Zubringerdienste</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die <strong>Zivilgesellschaft</strong> wird <strong>ermutigt</strong>, unter Ausnutzung personeller und struktureller Ressourcen (Pensionist_innen, Räumlichkeiten, Know How) <strong>eigeninitiativ</strong> das <strong>kulturelle</strong> und <strong>sportliche</strong><strong>Angebot in der Gemeinde zu verbreitern.</strong><strong>Möglichkeiten der Digitalisierung</strong> (Social Media, Internet-Plattformen) <strong>nutzen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Räumlichkeiten</strong> und <strong>Sportanlagen</strong> der <strong>Schulen</strong> und anderer kommunaler Einrichtungen außerhalb der Unterrichts- oder Betriebszeit für solche Angebote nutzen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wiedereinsteiger-Programm für junge Mütter</strong> (z.B. im Gemeindedienst)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Regionalität bei der Lebensmittelversorgung</strong> fördern (z.B. SB-Markt auf Vertrauensbasis, Multifunktions-Shops). Regionale Markttage ergänzen das Angebot.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Bauen und Wohnen</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Örtliche Raumordnungs- und Flächenwidmungspläne mit voller Transparenz</strong> für alle und unter Einbindung der Bürger_innen, um entsprechende Akzeptanz zu erzielen. In allen Gemeinden muss dieser Plan digital und physisch leicht zugängig und in für die Bürger_innen leicht verständlicher Sprache abgefasst sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wohnbedarf</strong> dort <strong>abdecken</strong>, wo er entsteht. <strong>Wohnen</strong> ist <strong>in</strong> den NÖ <strong>Ballungszentren</strong> wieder <strong>leistbar. Dazu werden Altverträge evaluiert und neue, ökologische Wohnraumprojekte favorisiert.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Mobilisierung leerstehender Wohnungen</strong> – mehr Angebot führt zu niedrigeren Mieten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wohngemeinschaften für Jung und Alt mit Gemeinschaftsräumen forcieren</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Förderungen und Zuschüsse transparent vergeben<a href="#_ftn11">[11]</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Überprüfung</strong> vorhandener <strong>Flächenwidmungspläne</strong> auf Aktualität</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Ortsbild wird durch einen <strong>verdichteten Ortskern und klare Siedlungsgrenzen</strong> definiert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Jede Gemeinde verfügt über ein <strong>aktuelles Ortsentwicklungskonzept.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Verkehr und Umwelt</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Durch mehr <strong>Arbeit in räumlicher Nähe</strong> sowie <strong>dezentrales Arbeiten</strong> (Digitalisierungsoffensive) wird die Anzahl an Tagespendler_innen reduziert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gemeinsame <strong>Verkehrsplanung und Strukturpolitik</strong> in freiwilligen <strong>regionalen</strong><strong>Zusammenschlüssen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das klassische Angebot an öffentlichem Verkehr durch <strong>innovative</strong><strong>Lösungen</strong><strong>(Sammeltaxi</strong>, <strong>Fahrgemeinschaft</strong>, <strong>Fahrradleihe, etc.)</strong> ergänzen<a href="#_ftn12">[12]</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Konsequente Maßnahmen zur gemeinsamen Erhaltung der <strong>Naturräume</strong>, <strong>Verkehrsentlastung</strong> der Ortschaften und Schaffung <strong>lebenswerter regionaler Räume</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Teilnahme an <strong>überregionalen Umwelt- und Recyclingprogrammen (e5, Klimabündnis, KEM</strong>, plastikfreie Gemeinde/Schule/Feste, etc.)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Gesunde Umwelt</strong> - Verminderung der Schadstoffbelastungen in der Luft und am Boden<a href="#_ftn13">[13]</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Energiebuchhaltung</strong> und CO2-Bilanz für Gemeinde und Gemeindeprojekte</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Klimabündnis-Ziele</strong> bewusst machen<a href="#_ftn14">[14]</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Einsatz erneuerbarer Energien</strong> auf öffentlichen Gebäuden und Flächen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Nutzung von Regenwasser</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Grüne Dächer</strong> auf öffentlichen Gebäuden bzw. Nutzung der Dächer für erneuerbare Energie</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Fernwärme und Fernkälte</strong> wann immer es möglich ist</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Reduzieren von Pflanzenschutzmitteln</strong>, Putzmitteln, etc. in der Gemeindeverwaltung, in Kindergärten und an Schulen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kooperation</strong><strong>mit der NÖ Umweltberatung</strong> auch auf Gemeindeebene</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kooperation mit der NÖ Umweltberatung </strong>bei <strong>Energiesparberatungen</strong> für Bürger_innen und Projekten an den Schulen<a href="#_ftn15">[15]</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Park- und Grünanlagen</strong><strong>gemeinsam</strong> mit Bürger_innen <strong>pflegen</strong> und ausbauen, Baumschutzinitiativen setzen. Baumpatenschaften von Bürger_innen,<br>
Gemeinschaftsgärten auf unverbauten Flächen initiieren<a href="#_ftn16"><sup><sup>[16]</sup></sup></a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Ausbau eines sicheren Rad- und Fußwegnetzes </strong>durch Analyse und Beseitigung von Gefahrenstellen. Durchgängige, leicht verständliche Beschilderung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>PLUS 1: TRANSPARENZ und PARTIZIPATION in der GEMEINDE</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>„Komm aufs Spielfeld, lebendige Demokratie ist vielfältig und direkt!“</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong><em>DIE HERAUSFORDERUNG – SO SIEHT’S HEUTE AUS: </em></strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere <strong>Bürger_innen</strong> haben <strong>wenig Möglichkeit</strong>, <strong>unmittelbar</strong><strong>auf</strong> die <strong>Lebensrealität</strong> in der <strong>Gemeinde</strong><strong>einwirken</strong> zu können. Zwar gibt es vereinzelte Formate, die auf unmittelbare Bürger_innenbeteiligung abzielen, im <strong>Wesentlichen</strong> besteht die Mitbestimmung aber nach wie vor <strong>ausschließlich</strong> in der <strong>Stimmabgabe</strong> im Zuge der Wahlen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Lebendige</strong><strong>Demokratie</strong>, vor allem auf Gemeindeebene, <strong>bedarf</strong><strong>neuer</strong><strong>Ansätze</strong>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dabei kommt der <strong>Informationsbereitstellung</strong> ein besonderer <strong>Stellenwert</strong> zu. Information ist daher der Schlüssel zur Partizipation und Voraussetzung für eine lebendige Demokratie auf Gemeindeebene. Vieles geschieht nach wie vor hinter verschlossenen Türen. Nicht einmal Gemeinderät_innen bekommen alle Informationen aus den Sitzungen der Gemeindevorstände. Nur wenn man weiß, wovon man spricht, kann man mitreden. Der <strong>Meinungsaustausch</strong><strong>zwischen</strong><strong>Gemeindevorstand</strong>, <strong>Gemeinderat</strong> und <strong>Bürger</strong>_<strong>innen</strong> muss sich an den Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts orientieren. Zahlreiche Gemeinden verweigern sich nach wie vor der Informationsveröffentlichung in digitaler Form. Zudem entsprechen die Öffnungszeiten der Amtsstuben und die Sprechstunden der Mandatar_innen nicht der Lebensrealität der Bürger_innen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nicht-amtliche Stimmzettel als Ausdruck einer Bevormundungsdemokratie sind nach wie vor in Verwendung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Trotz der Tatsache, dass es in Niederösterreich keine einzige Gemeinde ohne Schulden gibt, sind noch nicht alle Gemeindebudgets im Rahmen der Plattform &quot;Offener Haushalt&quot; einsehbar. Transparency International-zertifizierte Gemeinden bilden die Ausnahme, nicht die Regel.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Rechnungsabschlüsse und Nachtragsbudgets sind, in Niederösterreich gesetzlich so vorgesehen, nur in physischer Form in den Gemeindeämtern einsehbar. Die <strong>digitale Bereitstellung der Daten</strong> und somit <strong>Zugang</strong> zu diesen <strong>durch</strong> eine <strong>breite</strong><strong>Öffentlichkeit</strong> ist nur selten vorhanden. Partizipation und Mitentscheiden über die Verwendung öffentlicher Mittel sind nicht vorgesehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong><em>UNSERE VISION – DORT WOLLEN WIR HIN: </em></strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Durch neue umfangreiche Möglichkeiten für Bürger_innen wird Politik/Demokratie in den Gemeinden in modernen Formen und Formaten neu erlebt und aktiv mitgestaltet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Innovative, dialogorientierte Formen der Bürger_innenbeteiligung ermöglichen einen differenzierten gesellschaftlichen Willensbildungsprozess, auch bei komplexen politischen Themen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Verwaltung der Gemeinde sowie politische Entscheidungsfindungen sind in allen Bereichen transparenter. Anhand von insgesamt 50 Transparenzkriterien in 10 Kategorien wurden auf Basis internationaler Best Practices Informationen, die für jede_n Bürger_in relevant sind, von der Gemeinde proaktiv zur Verfügung gestellt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das „mobile Rathaus“ besucht ältere, behinderte oder kranke Bürger_innen zu Hause. So können diese auch ohne fremde Hilfe notwendige Behördengänge und Amtswege bewältigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Beteiligungsmodelle wie Bürger_innen-Räte, World Cafés, Bürger_innenforen, etc. gehören zu gelebten partizipativen Elementen der Gemeindarbeit - vor allem dann, wenn die Gemeinde vor neuen Herausforderungen steht. Da die Teilnahme sowohl online als auch offline möglich ist, nehmen viele Bürger_innen an der Gestaltung des Gemeindelebens teil. Eine Kombination aus Präsenzveranstaltungen und Onlinekommunikation bildet eine lebendige Informations- und Mitwirkungsplattform für Bürger_innen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Gemeindebudget wird jährlich im Rahmen einer Informationsveranstaltung präsentiert. Dabei stellen die geschäftsführenden Gemeinderät_innen auch ihre jeweiligen Leuchtturmprojekte für das kommende Finanzjahr vor.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein Teil des jährlichen Budgets wird von den Bürger_innen im Rahmen eines Bürger_innenhaushalts für Projekte vergeben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Projekte, die zu einer erheblichen Neuverschuldung der Gemeinde führen (gemessen an der freien Finanzspitze) werden, begleitet von einer Informationskampagne, in einer verpflichtenden Bürger_innenbefragung entschieden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Gemeinden sind der Landesregierung zuvorgekommen und haben freiwillig auf die Verwendung der unzeitgemäßen nicht-amtlichen Stimmzettel verzichtet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong><em>MASSNAHMEN – SO KÖNNEN WIR DAS ERREICHEN: </em></strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Wir fordern </strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Flächendeckende Einführung der <strong>&quot;Digitalen Amtstafel&quot;<a href="#_ftn17"><strong>[17]</strong></a></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Eingaben und Anträge</strong> müssen immer und überall eingebracht werden können - dafür sind auf den <strong>Gemeindehomepages</strong> die entsprechenden Vorkehrungen zu treffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Online und offline<strong> Einsichtmöglichkeiten </strong>in die<strong> Protokolle </strong>der<strong> Gemeinderatssitzungen </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Regelmäßige <strong>Bürger_innenräte</strong> vor Projekten und Neuerungen in den Gemeinden</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Jährliche Präsentation</strong> der geschäftsführenden Gemeinderäte zu geplanten <strong>Projekten</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Bürger_innenhaushalt und einsehbare Förderdatenbank</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Zertifizierung durch Transparency International</strong><a href="#_ftn18"><strong><sup><strong><sup>[18]</sup></strong></sup></strong></a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ausgelagerte Amtsstunden im Rahmen des <strong>mobilen Rathauses</strong> in den Katastralgemeinden<a href="#_ftn19"><sup><sup>[19]</sup></sup></a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Verzicht</strong><strong>auf</strong> die <strong>nicht-amtlichen Stimmzettel</strong> durch freiwillige Parteienübereinkommen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Direktwahl</strong> des <strong>Bürgermeisters/</strong>der<strong> Bürgermeisterin</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Einmal</strong><strong>jährlich</strong> ein <strong>Sondergemeinderat</strong> als <strong>Kinder-, Jugend- und Seniorengemeinderat</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>ZUKUNFTSREGION RUND UM WIEN</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong><em>DIE HERAUSFORDERUNG – SO SIEHT’S HEUTE AUS:</em></strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Niederösterreich ist ohne echtes Zentrum aufgeteilt in Land- und Stadtregion, ein geordnetes Zusammenwachsen von Stadt und Land ist nicht vorgesehen. Während die <strong>Randgebiete</strong> unter <strong>Abwanderung</strong> leiden, hat sich der <strong>Speckgürtel</strong><strong>um</strong><strong>Wien</strong> auch auf niederöster- reichischem Landesgebiet zum <strong>Magnet</strong><strong>für</strong><strong>Arbeit</strong> und <strong>Wohnen</strong> entwickelt</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Wiener Umland ist eine der am <strong>schnellsten</strong><strong>wachsenden</strong><strong>Regionen</strong><strong>Europas</strong><a href="#_ftn20"><sup><sup>[20]</sup></sup></a>. Diese Entwicklung bringt Herausforderungen, aber auch Chancen mit sich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es gibt keine einheitliche Definition, welches Gebiet die Zukunftsregion um Wien (auch &quot;Speckgürtel&quot; genannt) umfasst. In der Definition des Stadt-Umland-Managements (SUM) sprechen wir von 123 Gemeinden (Kern: 21 Gemeinden, außen: 162 Gemeinden)<a href="#_ftn21"><sup><sup>[21]</sup></sup></a>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bereits heute leben in dieser Region rund 2,4 Mio. Menschen (Kern: 1,9 Mio., außen: 0,5 Mio.). Die jährlichen Bevölkerungszuwächse sind signifikant (laut Prognosen werden im Jahr 2030 um rund 400.000 Menschen mehr in der Region leben als im Jahr 2020 <a href="#_ftn22"><sup><sup>[22]</sup></sup></a>), so sind die Umlandgemeinden nahezu allesamt mit einem <strong>positiven</strong><strong>Bevölkerungssaldo</strong> gekennzeichnet - ein Trend, der in niederösterreichischen Gemeinden nicht der Norm entspricht. Obwohl die Gemeinden baulich zunehmend zusammenwachsen, enden die politisch induzierten Maßnahmen zumeist an der Gemeindegrenze.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Themen <strong>Wachstum</strong> und, daraus resultierend, <strong>Wohnen</strong><strong>und</strong><strong>Verkehr</strong> stellen die Zukunftsregion dabei vor sehr große <strong>Herausforderungen</strong>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine weitere <strong>Problematik</strong> ist die <strong>Altersstruktur</strong> in der Zukunftsregion. In Mödling haben Stadtplaner_innen erstmals die demografische Entwicklung der Bevölkerung untersucht. Das Ergebnis hat die Verantwortlichen in Alarmbereitschaft versetzt: Der Anteil der 65 Plus-Jährigen hat seit 2001 um 33% zugenommen, jener der Hochbetagten über 80 Jahre um 11%. Gleichzeitig ist der Anteil der Kinder bis 14 Jahre um 11,5% zurückgegangen. Zu den zentralen Herausforderungen zählen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Entwicklung von Wohnraum für unterschiedliche Gruppen unter Berücksichtigung der gewachsenen Strukturen<br>
 - die Erhaltung einer lebenswerten Region<br>
 - die Bewältigung des mit dem Wachstum einhergehenden, zunehmenden Verkehrsaufkommens/Mobilitätsbedürfnisses und<br>
 - die Umsetzung der notwendigen Maßnahmen im Bereich der technischen und sozialen Infrastruktur (Kindergärten, Schulen, etc.)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Erwerbstätige pendeln aufgrund der Knappheit an Arbeitsplätzen vor Ort aus den zu reinen <strong>Schlaf- und Freizeitgemeinden</strong> gewordenen Wohnorten im Umland nach Wien. Auch wenn für viele Menschen dieser Umstand bei der Entscheidungsfindung für den Zuzug einkalkuliert war, führt dies schon jetzt und verstärkt in der Zukunft zu Problemen bei Verkehr und lokaler Wirtschaftsleistung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong><em>UNSERE VISION – DORT WOLLEN WIR HIN:</em></strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gemeinden im Umland von Wien (=Zukunftsregion) prosperieren. Das bringt auch vielfältige Chancen für die finanzielle Stabilität der Gemeinden mit sich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Entsprechend den Bedürfnissen/Vorstellungen der Bevölkerung gehen die Vorteile eines urbanen Lebensstils mit der Beibehaltung des ländlichen Flairs dieser Region Hand in Hand.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Durch die clevere Verbindung von Wohnen, Arbeit und Freizeit im Ort wird Mobilität ganz neu gelebt. Die Verkehrslawine ist gestoppt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Stadt und Umland wachsen zusammen und nutzen die daraus entstehenden Chancen für übergreifende Zusammenarbeit. Die so entstandene Smart City (Smart Region<a href="#_ftn23">[23]</a>) schont Ressourcen und eröffnet den Bürger_innen durch gemeindeübergreifende und überregionale Kooperationen neue Möglichkeiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong><em>MASSNAHMEN – SO KÖNNEN WIR DAS ERREICHEN:</em></strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Planungshoheit auf Bezirksebene</strong> heben (Raumordnung, Raumplanung und Widmung)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Rechtsverbindliche,</strong> regionale <strong>Entwicklungspläne</strong> auf Landesebene schaffen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Integrierte Planung gemeindeübergreifend</strong> und <strong>gesamtheitlich</strong> betreiben</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Neuen Wohnraum</strong><strong>für unterschiedliche Zielgruppen</strong> mit Fokus auf junge Familien und Senioren schaffen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Bestehenden Wohnraum effizienter</strong> nutzen<a href="#_ftn24"><sup><sup>[24]</sup></sup></a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Bauordnungsrecht</strong><strong>vereinfachen</strong> sowie eine nachhaltige Wohnraumförderungspolitik<a href="#_ftn25"><sup><sup>[25]</sup></sup></a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Leerstandsmanagement </strong>in den Zentren<a href="#_ftn26">[26]</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Verdichtung außerhalb der Zentren</strong> in Form z.B. von Reihenhausanlagen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Attraktivierung</strong>/Urbanisierung der <strong>Ortszentren</strong> (Einkaufen, Kultur, Gastronomie, Büro) – fußläufige Infrastruktur z.B. durch Durchlässigkeit der Anlagen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Ausweitung der Kernzone 100 auf Umlandgemeinden </strong>durch gemeindeübergreifende Petitionen und Umlandbürgermeister_innen als Pressure Group</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nutzung der <strong>Digitalisierung</strong><a href="#_ftn27">[27]</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Digitaler Bauakt<a href="#_ftn28"><strong>[28]</strong></a></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Denkende Straßenlaternen<a href="#_ftn29"><strong>[29]</strong></a></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Saubere Zusammenarbeit – digitale Wartungsdatenbank</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Informationsaustausch – regelmäßige und systematische Vernetzung<a href="#_ftn30"><strong>[30]</strong></a></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Lebensraum = Arbeitsraum</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Mobilität neu und integriert</strong><a href="#_ftn31">[31]</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Verstärkte <strong>interkommunale Zusammenarbeit</strong> bei der Infrastruktur (Schwimmbad, Eislaufplatz, etc.) und bei den Betriebsansiedlungen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Smart Region</strong> (analog zur Smart City): Treibhausgase reduzieren (z.B. Heizen, Fernwärme und Fernkälte), Digitalisierung, Partizipation</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Gezielte Ansiedlung</strong> von passenden <strong>Unternehmen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Ausbau Breitband</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Gründung</strong> von <strong>Start Up-Hubs</strong>, Belebung der Geschäftslokale</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref1">[1]</a> Unterrichts- und Freizeit- bzw. Bewegungsstunden wechseln einander ab und bilden mit freien Lerneinheiten die Grundlage der Verschränkung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref2"><sup><sup>[2]</sup></sup></a><a href="http://www.noe.gv.at/noe/Pflege/Altersalmanach_Noe_2018.html">http://www.noe.gv.at/noe/Pflege/Altersalmanach_Noe_2018.html</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref3"><sup><sup>[3]</sup></sup></a><a href="https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20190320_OTS0132/noe-altersalmanach-neue-prognosen-im-pflege-und-betreuungsbereich-praesentiert">https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20190320_OTS0132/noe-altersalmanach-neue-prognosen-im-pflege-und-betreuungsbereich-praesentiert</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref4">[4]</a><a href="http://www.euro.who.int/__data/assets/pdf_file/0004/160519/e96442.pdf">http://www.euro.who.int/__data/assets/pdf_file/0004/160519/e96442.pdf</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref5">[5]</a> Dänemark als Referenzmodell – hier detailliert dargestellt: <a href="http://www.euro.who.int/__data/assets/pdf_file/0004/160519/e96442.pdf">http://www.euro.who.int/__data/assets/pdf_file/0004/160519/e96442.pdf</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref6">[6]</a> Angebot einer standardisierten Pflegeberatung ab einem bestimmten Alter oder bei Bedarf. Lokale Netzwerkbildung aller Stakeholder im Prozess. Allgemeinmediziner, Pflegefachkräfte, Pflegebedürftige und regionale Trägerorganisationen entwickeln ein umfassendes Pflegekonzept in der Gemeinde, das durch gemeindeeigene Projekte unterstützt und umgesetzt wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref7">[7]</a> Detaillierte Beschreibung der Intentionen des Projekts: <a href="https://www.patientenanwalt.com/download/Expertenletter/Gesundheitswesen/Telemedizin_Mag_Beate_Hartinger_Expertenletter_Gesundheitswesen.pdf">https://www.patientenanwalt.com/download/Expertenletter/Gesundheitswesen/Telemedizin_Mag_Beate_Hartinger_Expertenletter_Gesundheitswesen.pdf</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref8">[8]</a><a href="https://www.google.at/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=2&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=0ahUKEwigmeOZ2K3TAhVRKlAKHfqWBusQFggvMAE&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.land-oberoesterreich.gv.at%2Ffiles%2Fpublikationen%2FIKD_Gemeindeprojekte.pdf&amp;usg=AFQjCNGZnRnuTglfu7ZXoZv79Gv3HBW3Og">https://www.google.at/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=2&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=0ahUKEwigmeOZ2K3TAhVRKlAKHfqWBusQFggvMAE&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.land-oberoesterreich.gv.at%2Ffiles%2Fpublikationen%2FIKD_Gemeindeprojekte.pdf&amp;usg=AFQjCNGZnRnuTglfu7ZXoZv79Gv3HBW3Og</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref9">[9]</a> Die Österreichische Raumordnungskonferenz (ÖROK) hat 2009 vorgeschlagen, die „Stadtregion“ als eigene Raumkategorie neu zu definieren (wie es im internationalen Gebrauch üblich ist). Zusätzlich sollten „regionale Verdichtungsräume“ (das sind dann kleinere Siedlungsräume abseits von Wien und den Stadtregionen der größeren Landeshauptstädte) bestimmt werden. Zwei Koordinierungsgremien wie die ÖROK oder die PGO (Planungsgemeinschaft Ost) haben bisher zwar richtige Vorschläge gemacht, welchen aber mangels Kompetenzen selten eine Umsetzung folgte. Aus diesem Grunde findet derzeit keine Agglomerationspolitik statt, wie sie beispielsweise im Falle der Stadtregion Wien erforderlich wäre, welche sich über mehrere Bundesländer (W, NÖ, BGLD) erstreckt und in die Nachbarstaaten hineinreicht. Weder die niederösterreichische, noch die wiener oder burgenländische Raumplanung erweist sich dabei als effektiv und berücksichtigt die Bedürfnisse nachfolgender Generationen nicht ausreichend. Die Folgen sind eine unkoordinierte Raumentwicklung mit Effekten wie Zersiedelung mit entsprechend hohen Infrastrukturkosten, Verhinderung einer ressourcensparenden Nutzung von Bodenflächen, Errichtung von Einkaufszentren auf der grünen Wiese mit entsprechendem zusätzlichem motorisiertem Individualverkehr, hohem Pendlerverkehr in die Städte (insbesondere nach Wien).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref10">[10]</a> Gemeint ist die Wegstrecke vom letzten verfügbaren öffentlichen Verkehrsmittel bis zur Haustüre.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref11">[11]</a> Von der Gemeinde werden aufgrund objektiver, zuvor einsehbarer Kriterien Reihungen der Wohnungswerber_innen erstellt und die Wohnungen transparent vergeben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref12">[12]</a> Vor allem am Tagesrand und am Wochenende. So wird auch das Problem der „letzten Meile“ (vom Öffi-Anschluss bis zur Haustüre) deutlich entschärft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref13">[13]</a> unter Veröffentlichung eines mit Einbeziehung der Bürger_innen erarbeiteten Maßnahmenkatalogs zur Förderung und Ausbau der sanften Mobilität um einen Beitrag zur Erreichung der Feinstaubziele und CO2 Ziele der EU zu erreichen (Anreize durch Bereitstellung von E-Tankstellen und Car-Sharing Modellen).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref14">[14]</a> Evaluierung aller Entscheidungen des Gemeinderates auf Einhaltung der Klimabündnisziele und Veröffentlichung der Protokolle des Klimabündnisarbeitskreis</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref15">[15]</a> Gemeinsame Informationen über Umweltschutzmaßnahmen und Veranstaltungsreihen zur Bewusstseinsbildung, z.B. am Tag der Sonne, Wasser, Umwelt, freiwilliger autofreier Tag</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref16">[16]</a><a href="https://www.wko.at/service/w/verkehr-betriebsstandort/Baumschutzgesetz.html">https://www.wko.at/service/w/verkehr-betriebsstandort/Baumschutzgesetz.html</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong><em><a href="#_ftnref17">[17]</a> Digitale Amtstafel: Ankündigungen, Veranstaltungen, Hinweise und andere Informationen nur einen Fingertipp entfernt in Ihrer Gemeinde. Mit digitalen Fotos, Videos und Zusatzinformationen versehen, macht die Digitale Amtstafel die üblichen Schaukästen z.B. in Eingangsbereichen noch spannender und moderner. In einem Multimedia-Modus werden redaktionell erstellte Inhalte in einer Schleife abgespielt, wie in einem eigenen Gemeinde-TV-Kanal. Ein zweiter Modus erlaubt die Anzeige von Gemeinde-Kundmachungen und Informationen für Bürger. Gewartet wird das System kinderleicht mittels RIS Kommunal, so können Sie bereits bestehende Informationen einfach automatisch in das System integrieren (Quelle: RIS Kommunal, <a href="https://www.ris.at/Kommunal/Digitale_Amtstafel">https://www.ris.at/Kommunal/Digitale_Amtstafel</a>)</em></strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref18">[18]</a><a href="https://www.ti-austria.at/wp-content/uploads/2018/08/Index-Transparente-Gemeinde-2017-Kurzbericht.pdf.pdf">https://www.ti-austria.at/wp-content/uploads/2018/08/Index-Transparente-Gemeinde-2017-Kurzbericht.pdf.pdf</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref19">[19]</a><span class="underline"><a href="http://www.gersheim.de/images/Buergerservice/Buergernahe_Verwaltung/Mobiles_Rathaus_2015.pdf">http://www.gersheim.de/images/Buergerservice/Buergernahe_Verwaltung/Mobiles_Rathaus_2015.pdf</a></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref20">[20]</a><a href="http://www.stadt-umland.at/stadtregion/strategie-stadtregion.html">http://www.stadt-umland.at/stadtregion/strategie-stadtregion.html</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref21">[21]</a><a href="http://www.stadt-umland.at">http://www.stadt-umland.at</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref22">[22]</a><a href="http://www.stadt-umland.at/themen/siedlungsentwicklung.html">http://www.stadt-umland.at/themen/siedlungsentwicklung.html</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref23">[23]</a><a href="https://www.ooe-zukunftsakademie.at/Zukunftsblick_05_Reingard_Peyrl_NewsletterSept2018.pdf">https://www.ooe-zukunftsakademie.at/Zukunftsblick_05_Reingard_Peyrl_NewsletterSept2018.pdf</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref24">[24]</a> Zum einem muss der vorhandene Wohnraum effizienter genutzt werden (siehe unten), andererseits müssen die Rahmenbedingungen geändert werden um tatsächlich Wohnraum zu schaffen. Dazu gehört u.a. die <strong>Beschleunigung von <strong>Baugenehmigungsverfahren. E</strong></strong>in immerwährendes Hemmnis bei der Schaffung neuer Wohn- und Gewerbeimmobilien sind stockende Genehmigungsverfahren, die Bauvorhaben in die Länge ziehen und letztendlich zu höheren Kosten führen. Aus Sicht von NEOS sollten Bauanträge deshalb zukünftig innerhalb einer präzisen Frist beschieden werden müssen. Grundvoraussetzung hierfür ist die Festlegung einer Frist zur Prüfung der Vollständigkeit beizubringender Bauunterlagen). Aber auch der <strong>d<strong>igitale Wandel in der Wohnungsbaupolitik</strong></strong> muss (siehe auch <strong>Digitaler Baumarkt</strong>) durch intelligente digitale Systeme wie etwa das Building Information Modeling (BIM) vorangetrieben werden. Durch dieses lassen sich Planungs-, Bau- und Lebenszykluskosten präzisieren und stellen damit ein weiteres nutzbares Instrument einer zukunftsfähigen Baupolitik dar. Wir setzen uns dafür ein, dass diese neuesten Technologien gemeinsam mit dem Expertenwissen von Architekt_innen, Stadtplaner_innen und den Behörden schnell in den Alltag der Planungs- und Baupraxis Einzug finden. Durch die Beschleunigung bzw. den Abbau von Koordinationsprozessen der unterschiedlichen Akteure kann kalkulierbar schneller und planungstechnisch treffsicherer gebaut werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref25">[25]</a> NEOS Modell Salzburg wie in SBG: <a href="https://www.sn.at/salzburg/politik/was-sich-jetzt-aendert-wohnen-mit-pinker-handschrift-28906414">https://www.sn.at/salzburg/politik/was-sich-jetzt-aendert-wohnen-mit-pinker-handschrift-28906414</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref26">[26]</a> Eine Flächenmanagement-Datenbank in allen 573 Gemeinden (wurde bis jetzt nur in 4 Gemeinden erprobt <a href="https://www.raumordnung-noe.at/fileadmin/root_raumordnung/gemeinde/oertliche_raumordnung/planungstools/Folder_FMD.pdf">https://www.raumordnung-noe.at/fileadmin/root_raumordnung/gemeinde/oertliche_raumordnung/planungstools/Folder_FMD.pdf</a>). Auch muss der Leerstand erfasst werden, welcher oft als Ferienwohnung genutzt wird, der bisher nicht in Zahlen erfasst ist. Dadurch entstehen auch Lenkungsmöglichkeiten für Wohnbauförderungsprojekte. In Regionen, in denen geförderte Wohnungen leer stehen, soll der Einsatz weiterer Fördermittel gedrosselt werden. Allerdings muss hier auch der Bund tätig werden, siehe § 12 MRG (Abtretung von Mietrechten) und § 14 MRG (Mietrechte im Todesfall), deren Eintrittsrechte unbedingt anzupassen sind, um rechtsmissbräuchliches Verhalten zu verhindern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref27">[27]</a> Dies geht vom digitalen Bauakt (wie Siegendorf im Bgld oder Gampern in ÖO) bis hin zur &quot;sauberen Zusammenarbeit&quot; (mit der digitalen Wartungsdatenbank betreuen die 15 Mitgliedsgemeinden des Reinhalteverbands Mühltal und die neun Gemeinden der Region Böhmerwald gemeinsam rund 1000 Kilometer Kanal, 18.000 Kanalschächte, 300 Pumpwerke, 60 Regenbecken und fünf Kläranlagen)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref28">[28]</a> Bauanträge und Bauakten werden digital erfasst. Die Gemeinde Gampern kann dadurch über 2500 Unterlagen zu Bauprojekten im gesamten Gemeindegebiet aus den letzten 70 Jahren gezielt digital durchsuchen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref29">[29]</a> Das Konzept der denkenden Straßenlampen wird in den Gemeinden Ebreichsdorf und Melk in Niederösterreich pilothaft umgesetzt. Jede Laterne ermöglicht verschiedenste Funktionen: Anzeige von Defekten, Optimierung von Beleuchtungsdimmzeiten, Hinweis auf freie Parkplätze, etc.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref30">[30]</a> 15 Gemeinden der Kleinregion Thayaland haben eine Intranetplattform eingerichtet, die dem informellen Informationsaustausch beispielsweise im Bereich der Musikschulen oder der Abfallwirtschaft dient.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref31">[31]</a> Fußgänger, Rad, Car-Sharing, selbstfahrende Kleinbusse, Minibusse, Sammeltaxis, Bus und Bahn, Rad-Parkplätze an den Bahnhöfen, Aktivierung der Bahntrasse Kaltenleutgeben.</p></div></div><h2>Begründung</h2><h2>PDF-Upload</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 31 Oct 2019 19:08:14 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>NEOS NIEDERÖSTERREICH BUDGET GRW 2020</title>
                        <link>https://antragsschmiede.neos.eu/lmv_noe_191109/NEOS_NIEDEROeSTERREICH_BUDGET_GRW_2020-32197</link>
                        <author>Die Mitglieder des Landesteams</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Budgetvoranschlag für die GRW2020 wird der LMV zur Beschlussfassung vorgelegt.</p></div></div><h2>Begründung</h2><h2>PDF-Upload</h2><iframe class="pdfViewer" src="/lmv_noe_191109/NEOS_NIEDEROeSTERREICH_BUDGET_GRW_2020-32197/embeddedpdf?file=%2Flmv_noe_191109%2FNEOS_NIEDEROeSTERREICH_BUDGET_GRW_2020-32197%2Fviewpdf%3FsectionId%3D233"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 31 Oct 2019 10:21:45 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>NEOS NIEDERÖSTERREICH BUDGET 2020</title>
                        <link>https://antragsschmiede.neos.eu/lmv_noe_191109/NEOS_NIEDEROeSTERREICH_BUDGET_2020-56074</link>
                        <author>Die Mitglieder des Landesteams</author>
                        <guid>https://antragsschmiede.neos.eu/lmv_noe_191109/NEOS_NIEDEROeSTERREICH_BUDGET_2020-56074</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Budgetvoranschlag für das Jahr 2020 wird der LMV zur Beschlussfassung vorgelegt.</p></div></div><h2>Begründung</h2><h2>PDF-Upload</h2><iframe class="pdfViewer" src="/lmv_noe_191109/NEOS_NIEDEROeSTERREICH_BUDGET_2020-56074/embeddedpdf?file=%2Flmv_noe_191109%2FNEOS_NIEDEROeSTERREICH_BUDGET_2020-56074%2Fviewpdf%3FsectionId%3D233"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 31 Oct 2019 10:20:37 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kandidat_innen Vorschlag NÖ GRW 2020</title>
                        <link>https://antragsschmiede.neos.eu/lmv_noe_191109/Kandidat_innen_Vorschlag_NOe_GRW_2020-65485</link>
                        <author>Kristina Janjic</author>
                        <guid>https://antragsschmiede.neos.eu/lmv_noe_191109/Kandidat_innen_Vorschlag_NOe_GRW_2020-65485</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Liebe Mitglieder,<br><br>
als PDF angefügt findet ihr den durch das Landesteam ermittelten Kandidat_innen Vorschlag für die Mitgliederversammlung am 09.11.2019.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Wahlvorschläge für Gemeinderatswahlen sind der Landesmitgliederversammlung zur Beschlussfassung vorzulegen.</p></div></div><h2>PDF-Upload</h2><iframe class="pdfViewer" src="/lmv_noe_191109/Kandidat_innen_Vorschlag_NOe_GRW_2020-65485/embeddedpdf?file=%2Flmv_noe_191109%2FKandidat_innen_Vorschlag_NOe_GRW_2020-65485%2Fviewpdf%3FsectionId%3D229"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 21 Oct 2019 08:21:37 +0000</pubDate>
                    </item></channel></rss>